Zuschuss

Förderung der Röchling Stiftung GmbH (Kooperationsförderung nach Förderrichtlinien)

Die Röchling Stiftung fördert zivilgesellschaftliche Organisationen und gelegentlich wissenschaftliche Forschungsprojekte, die den Wandel zu einer Circular Society voranbringen – mit Fokus auf Vermeidung von Kunststoffabfällen. Kooperationsvorschläge können fortlaufend eingereicht werden.

Umwelt-/Naturschutz Klimaschutz Bildung für nachhaltige Entwicklung Beratung Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Die Förderung zielt darauf ab, Projekte und Initiativen zu unterstützen, die den Übergang von einer linearen zu einer zirkulären Gesellschaft vorantreiben, insbesondere durch Vermeidung von Kunststoffabfällen, Stärkung zirkulären Denkens, Aufbau von Netzwerken, Wissensvermittlung und Förderung gesellschaftlichen Wandels.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Bildungseinrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Vorhaben zur Vermeidung von Kunststoffabfällen
  • Stärkung zirkulären Denkens und Handelns
  • Gemeinschaftliche Kooperation mit Partnern aus mindestens zwei Sektoren
  • Lösungsansatz bereits in kleinem Maßstab erprobt

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Kurze Projektskizze oder Pitch Deck

Bewertungskriterien

  • Beitrag zur Vermeidung von Kunststoffabfällen
  • Potenzial für systemischen Wandel
  • Kooperationsstärke und Netzwerkaufbau
  • Skalierbarkeit des Ansatzes

Beschreibung

Die Förderinitiative der Röchling Stiftung GmbH unterstützt gemeinnützige Organisationen und wissenschaftliche Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland, die durch kooperative Vorhaben den Übergang von linearen zu zirkulären Wirtschafts- und Lebensweisen vorantreiben. Im Fokus stehen Projekte, die nachweislich zur Vermeidung von Kunststoffabfällen beitragen, zirkuläres Denken stärken und bereits in kleinem Maßstab erprobt wurden. Förderfähig sind Vorhaben, die in Partnerschaften aus mindestens zwei Sektoren konzipiert sind, neue Allianzen ermöglichen, Netzwerke ausbauen und Wissen oder Methodik für nachhaltiges Handeln verbreiten. Ein kurzer Projektentwurf oder ein Pitch Deck genügt als Einstieg in das dialogorientierte Antragsverfahren, das ohne feste Fristen fortlaufend geöffnet ist.

Bei der Auswahl spielen neben dem konkreten Beitrag zur Plastikmüllvermeidung das Potenzial für systemischen Wandel, die Kooperationsstärke sowie die Skalierbarkeit der Ansätze eine zentrale Rolle. Die Unterstützung erfolgt in Form von Zuschüssen und zielt darauf ab, nachhaltige Strukturen aufzubauen, die über die Projektlaufzeit hinaus Wirkung entfalten. Dadurch werden Impulse für gesellschaftlichen Zusammenhalt und klimafreundliche Innovationen gesetzt. Die Entscheidung trifft ein Kuratorium, das in regelmäßigen Abständen tagt. Interessierte Organisationen erhalten nach positiver Eignungsprüfung eine individuelle Antragsberatung, um ihre Konzepte gemeinsam weiterzuentwickeln.

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