Förderung der Schober-Stiftung (Projektförderung Hospiz- und Palliativarbeit)
Die Schober-Stiftung fördert Projekte der Hospiz- und Palliativversorgung in Münster und Umgebung mit Fokus auf ambulante wie stationäre Angebote, Fachweiterbildungen und Öffentlichkeitsarbeit.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Projekten der ambulanten und stationären Hospiz- und Palliativversorgung, einschließlich Fachweiterbildungen, Fachunterstützung im häuslichen Umfeld, Fort- und Weiterbildungen für Pflegekräfte sowie Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit zum Hospizgedanken.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen für Projektkoordination und Fachpersonal
- Sachkosten für Fort- und Weiterbildungen
- Öffentlichkeitsarbeit
- Fachliteratur und Leitfäden
Nicht förderfähige Ausgaben
- Investitionen in bauliche Infrastruktur
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projektbezug zur Hospiz- und Palliativversorgung in Münster oder Umgebung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Nachweis Gemeinnützigkeit
Bewertungskriterien
- Relevanz für die lokale Hospiz- und Palliativversorgung
- Nachhaltigkeit der Projektfortführung
- Interdisziplinäre Vernetzung
- Qualifikationsniveau des Fachpersonals
Beschreibung
Die Schober-Stiftung fördert innovative Projekte zur Hospiz- und Palliativversorgung in Münster und Umgebung mit einem Schwerpunkt auf ambulanten sowie stationären Angeboten. Antragstellende gemeinnützige Organisationen und öffentliche Einrichtungen aus Nordrhein-Westfalen können Zuschüsse von bis zu 50.000 EUR erhalten. Gefördert werden über einen Zeitraum von bis zu 24 Monaten insbesondere Personalaufwendungen für Projektkoordination und Fachpersonal, Sachkosten für Fort- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Fachliteratur und Leitfäden. Ausgeschlossen sind Investitionen in bauliche Infrastruktur. Wesentliche Bewertungskriterien sind die Relevanz für die lokale Hospiz- und Palliativversorgung, die Nachhaltigkeit über den Förderzeitraum hinaus, interdisziplinäre Vernetzung und das Qualifikationsniveau des Fachpersonals. Die Fördersumme wird zu 100 % übernommen, Anträge können jederzeit eingereicht werden. Voraussetzung ist ein deutlicher Bezug zur Hospiz- und Palliativversorgung in Münster oder Umgebung.
Projektträger:innen und -partner:innen wie ambulante Pflegedienste, Hospizdienste, Palliativstationen oder Altenpflegeheim-Teams sowie Fachpersonen aus Seelsorge und Sozialarbeit profitieren von diesem Förderprogramm. Ziel ist es, die Versorgung schwerstkranker Menschen in ihrer letzten Lebensphase qualitativ zu stärken, Fachweiterbildungen zu ermöglichen und die Öffentlichkeit für den Hospizgedanken zu sensibilisieren. Interessierte Organisationen reichen eine detaillierte Projektbeschreibung, einen Finanzierungsplan und den Nachweis der Gemeinnützigkeit ein. Durch die Förderung werden nachhaltige regionale Netzwerke aufgebaut und die Fachkompetenz in der palliativen Begleitung kontinuierlich ausgebaut.
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