Förderung Forschung & Wissenschaft (Gesundheitsforschung/Krebsforschung) – Dieter Morszeck Stiftung
Die Dieter Morszeck Stiftung fördert medizinische Forschung, insbesondere Krebsforschung am Deutschen Krebsforschungszentrum, inklusive Infrastruktur, Forschungsprojekte und Ausbildung von Forschenden.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Gesundheitsforschung mit Schwerpunkt Krebsforschung, Präzisionsonkologie, Forschungsinfrastruktur, Ausbildung von Forschenden sowie der Überführung medizinisch relevanter Erkenntnisse in klinische Studien.
Förderfähige Ausgaben
- Infrastrukturaufbau
- Forschungsprojekte
- Ausbildung von Forschenden
- Klinische Studien
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projekte müssen am Deutschen Krebsforschungszentrum angesiedelt sein
- Fokus auf Krebsforschung und Präzisionsonkologie
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Relevanz für Krebsforschung
- Beitrag zur Nachwuchsförderung
Beschreibung
Die RIMOWA Dieter Morszeck Stiftung fördert deutschlandweit herausragende Projekte in der Gesundheitsforschung mit einem besonderen Schwerpunkt auf Krebsforschung am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Mit privaten Mitteln in Höhe von bislang 34,5 Mio. Euro unterstützt die Stiftung den Aufbau und die Erweiterung von Forschungsinfrastrukturen, darunter moderne Biorepository-Gebäude und Hochdurchsatz-Labore. Ebenso werden innovative Forschungsprojekte in der Präzisionsonkologie sowie die Ausbildung von Nachwuchs-Wissenschaftler:innen und forschenden Ärzt:innen gefördert. Ziel ist es, medizinisch relevante Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung zielgerichtet in klinische Studien zu überführen und damit neue Strategien für Prävention, Früherkennung und Therapie von Krebserkrankungen zu entwickeln.
Bildungs- und öffentliche Einrichtungen, die ihren Hauptsitz oder Projektschwerpunkt am DKFZ haben, können fortlaufend Zuschussanträge einreichen. Antragberechtigt sind insbesondere wissenschaftliche Arbeitsgruppen, Kliniken und Nachwuchsorganisationen, die innovative Ansätze zur Entschlüsselung von Krebsentstehung und -ausbreitung verfolgen. Förderfähige Ausgaben umfassen den Aufbau von Infrastruktur, Finanzierung von Forschungsprojekten, Forschungs- und Fortbildungsmaßnahmen sowie klinische Studien. Die Entscheidung orientiert sich am Innovationsgehalt, der Relevanz für die Krebsforschung und dem Beitrag zur Nachwuchsförderung. Interessierte Wissenschaftler:innen und akademische Institutionen profitieren von einer kontinuierlichen Einreichungsmöglichkeit, die schnelle Entscheidungen und eine gezielte Mittelvergabe ermöglicht. So leistet die Stiftung einen nachhaltigen Beitrag, um das DKFZ als weltweiten Vorreiter der personalisierten Onkologie zu stärken und die Vision eines krebsfreien Lebens weiter voranzutreiben.
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