Diese Förderung ist nicht mehr aktuell
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Förderung im Rahmen des Modernitätsfonds (mFUND)
Zuschuss für anwendungsbezogene Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Nutzung und Vernetzung digitaler Daten im Mobilitätsbereich. Förderlinien mit bis zu 3 Mio. €.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die anwendungsbezogen sind und auf eine breite Nutzung und intelligente Vernetzung von Daten in innovativen und fortschrittlichen Anwendungen aus dem Ressortbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr abzielen.
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Privatpersonen
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Stiftungen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz des Antragstellenden in Deutschland
- Erheblicher Bundesinteresse des Vorhabens
- Hoher Innovationsgrad und damit verbundenes technisches und/oder wirtschaftliches Risiko
- Ausreichende Qualifikationen und Kapazitäten zur Durchführung des Vorhabens
- Unterstützung der programmbegleitenden Informations- und Kommunikationsarbeit
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Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektskizze
- Formaler Förderantrag
Bewertungskriterien
- Innovationsgrad
- Technisches und wirtschaftliches Risiko
- Bundesinteresse des Vorhabens
- Qualifikation und Kapazität
- Programmbegleitende Informations- und Kommunikationsarbeit
Beschreibung
Das Förderprogramm Modernitätsfonds (mFUND) des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr ermöglicht bundesweit anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Nutzung und intelligenten Vernetzung digitaler Mobilitätsdaten. Es stehen zwei Förderlinien zur Auswahl: In Förderlinie 1 werden kleine Projekte, Machbarkeitsstudien und Vorstudien bis zu einer Fördersumme von 200 000 € und einer Laufzeit von bis zu 24 Monaten unterstützt. Förderlinie 2 richtet sich an angewandte Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit einem Budget von bis zu 3 000 000 € und einer maximalen Laufzeit von 36 Monaten. Antragsberechtigt sind Unternehmen (insbesondere KMU und Start-ups), Hochschulen, Forschungseinrichtungen, öffentliche Einrichtungen, Stiftungen, Vereine sowie unter bestimmten Voraussetzungen Privatpersonen. Thematische Schwerpunkte liegen in den Bereichen Smart Cities & Regionen, Mobilität und Digitalisierung.
Die Förderung erfolgt als Zuschuss mit Förderquoten von 50 % bis 100 %. Antragstellende müssen einen Sitz in Deutschland nachweisen, ein erhebliches Bundesinteresse erfüllen, einen hohen Innovationsgrad aufweisen und das damit verbundene technische oder wirtschaftliche Risiko tragen. Darüber hinaus sind ausreichende fachliche Qualifikationen und Kapazitäten sowie die Unterstützung der programmbegleitenden Informations- und Kommunikationsarbeit erforderlich. Verbundvorhaben erfordern die Benennung eines Koordinators und eine schriftliche Kooperationsvereinbarung aller Beteiligten. Das zweistufige Antragsverfahren beginnt mit der Einreichung einer Projektskizze und wird in der zweiten Stufe mit einem formalen Förderantrag über das elektronische System easy-Online fortgeführt. Die Bewertung orientiert sich an Innovationsgrad, Risikoprofil, Bundesinteresse, Qualifikation der Antragstellenden und Qualität der Begleitkommunikation. Mit dem mFUND eröffnen sich zukunftsweisende Chancen für digitale Mobilitätsinnovationen und die Verknüpfung heterogener Datensätze im Verkehrsbereich.
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