Zuschuss

Förderung politischer Literatur und literarisch-politischer Veranstaltungen (Stiftung Literatur)

Förderung für deutschsprachige Autorinnen und Autoren unveröffentlichter erzählender Werke mit politischem Bezug sowie für größere literarische Veranstaltungen (Festival, Literaturreihe, Symposium) mit erkennbarem politischen Fokus. Zweistufiges Verfahren (Förderanfrage, anschließend Bewilligung/Ablehnung).

Kultur Medien

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Unterstützung und Förderung politischer Literatur und literarisch-politischer Veranstaltungen durch finanzielle Zuwendungen an Einzelpersonen für unveröffentlichte Werke und Events mit politischem Bezug.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Schriftstellerische Tätigkeit in deutscher Sprache
  • Unveröffentlichtes erzählendes Werk (keine Online- oder Print-Publikation)
  • Inhaltlicher politischer Bezug (Macht-, Herrschafts- oder Gesellschaftsanalysen bzw. Utopie/Dystopie)
  • Planung einer größeren literarisch-politischen Veranstaltung (Festival, Reihe, Symposium o. ä.)

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Name, Anschrift, E-Mail, Geburtsdatum
  2. Exposé (max. 2 Normseiten, inkl. Kalkulation)
  3. Leseprobe (max. 20 Normseiten à 1800 Anschläge)

Beschreibung

Die Stiftung Literatur vergibt bundesweit finanzielle Zuschüsse zur Stärkung politisch relevanter Erzähltexte und zur Realisierung größerer literarisch-politischer Veranstaltungen. Gefördert werden deutschsprachige Autor:innen mit bislang unveröffentlichten narrativen Werken, die sich inhaltlich mit Macht-, Herrschafts- oder Gesellschaftsanalysen sowie Utopie- und Dystopie-Entwürfen auseinandersetzen. Ebenso unterstützt die Stiftung die Konzeption und Durchführung von Festivals, Literaturreihen oder Symposien mit klar erkennbarer politischer Ausrichtung. Das Programm richtet sich ausschließlich an natürliche Personen, die ihre schriftstellerische Tätigkeit in deutscher Sprache nachweisen und ein Projekt im literarisch-politischen Spannungsfeld realisieren möchten.

Der zweistufige Auswahlprozess beginnt mit einer Förderanfrage, in der die schriftstellerische Vorarbeit anhand eines Exposés (maximal zwei Normseiten) und einer Leseprobe (bis zu zwanzig Normseiten zu je 1.800 Anschlägen) skizziert wird. Ergänzende Angaben zu Name, Anschrift, E-Mail und Geburtsdatum bilden die formale Grundlage. Nach Prüfung erfolgt kurzfristig eine Mitteilung über Bewilligung oder Ablehnung; bei positivem Bescheid werden Umfang und Modalitäten der Förderhöhe im Einzelfall festgelegt. Projektablehnungen bieten einen erneuten Einstieg mit neuen, originären Manuskripten oder Veranstaltungskonzepten. Laufende Einreichungen sind jederzeit möglich, sodass literarisch-politische Impulse kontinuierlich gefördert und zur öffentlichen Diskussion gebracht werden.

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