Förderung von Kleinprojekten
Kleinprojekte der Netzhautforschung: Förderung von Kongressreisen, Publikationskosten und Probandengeldern bis 6.000 €; Anträge jederzeit möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung von Kleinprojekten in der Netzhautforschung, z. B. Kongressreisen, Publikationskosten und Probandengelder, mit dem Ziel, innovative Vorarbeiten für größere Forschungsanträge zu fördern und die Entwicklung neuer Therapien bei Netzhautdegenerationen voranzutreiben.
Förderfähige Ausgaben
- Kongressreisen
- Publikationskosten
- Probandengelder für klinische Studien
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Forschung im Bereich Netzhautdegenerationen
- Spezialisierung auf Netzhaut-Forschung bei Kongressreisen
- Vortrag oder Posterpräsentation bei Kongressreisen erforderlich
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Kongressprogramm
- Vortrags- oder Posterabstract
- Projektbeschreibung
- Kostenübersicht
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt
- Relevanz für Netzhautforschung
- Therapierelevanz für Betroffene
Beschreibung
Die PRO RETINA-Stiftung unterstützt bundesweit Kleinprojekte in der Netzhautforschung mit einmaligen Zuschüssen von bis zu 6.000 €. Gefördert werden Kongressreisen mit Vortrag oder Posterpräsentation, Publikationskosten sowie Probandengelder für klinische Studien. Für antragsberechtigt gelten Bildungseinrichtungen und Privatpersonen, die im Bereich Netzhautdegenerationen tätig sind. Die Antragstellenden reichen eine Projektbeschreibung, das Kongressprogramm, einen Vortrags- oder Posterabstract sowie eine Kostenübersicht ein. Anträge unterhalb der Höchstsumme können jederzeit gestellt werden, während für höhere Fördersummen eine Einreichung bis zum 15. Februar erforderlich ist. Die Entscheidung erfolgt zeitnah durch den Stiftungsvorstand auf Basis der Innovationshöhe, der Relevanz für die Netzhautforschung und der zu erwartenden Therapieeffekte für Betroffene.
Das Förderziel besteht darin, innovative Vorarbeiten für größere Forschungsanträge zu ermöglichen und damit die Entwicklung neuer Therapien bei Netzhautdegenerationen voranzutreiben. Besonders angesprochen sind Forschende an Universitäten, Kliniken und Forschungseinrichtungen, die durch Kongressauftritte ihre Ergebnisse einem internationalen Fachpublikum präsentieren möchten oder Publikationen und Probandenrekrutierung für klinische Studien planen. Die PRO RETINA-Stiftung legt Wert auf einen unmittelbaren Nutzen für Betroffene und fördert nur Projekte mit belegter Terapierelevanz. Nach Bewilligung sind Verwendungsnachweise und gegebenenfalls wissenschaftliche Berichte einzureichen; bei längerfristigen Projekten sind regelmäßige Zwischenberichte vorgesehen. Mit dieser Kleinprojektförderung leistet die Stiftung einen entscheidenden Beitrag zur Beschleunigung von Forschungsinitiativen in der Netzhautforschung.
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