Zuschuss

Förderung von transnationalen Verbundvorhaben im Rahmen der Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit“ und des Forschungsprogramms MARE:N

Förderung transnationaler Forschungsverbünde für Küsten-, Meeres- und Polarforschung im Rahmen von MARE:N zur Stärkung nachhaltiger Entwicklungen. Anträge nach Veröffentlichung der jeweiligen Förderbekanntmachung möglich.

Wissenschaft Umwelt-/Naturschutz Klimaschutz

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Komplex
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Unterstützung grenzüberschreitender Verbundprojekte in der Küsten-, Meeres- und Polarforschung zur Entwicklung nachhaltiger Lösungen für Umwelt- und Klimaschutz im marinen Bereich.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Reisekosten
  • Infrastrukturkosten

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Unternehmen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Bildung eines transnationalen Konsortiums
  • Nachweisbare Erfahrung in Meeres- und Polarforschung
  • Einreichung gemäß der aktuellen Förderbekanntmachung

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Finanzierungsplan
  3. Lebensläufe der Projektleiter:innen

Bewertungskriterien

  • Wissenschaftliche Exzellenz
  • Relevanz für Nachhaltigkeit
  • Transnationaler Mehrwert

Beschreibung

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördert im Rahmen des Programms „Forschung für Nachhaltigkeit“ transnationale Verbundvorhaben zur Küsten-, Meeres- und Polarforschung. Ziel ist es, nachhaltige Entwicklungen im marinen Bereich voranzutreiben und Lösungen für Umwelt- und Klimaschutz zu erarbeiten. Teilnehmende Einrichtungen aus Deutschland können sich gemeinsam mit internationalen Partner:innen in Konsortien um Zuschüsse für Personal- und Sachkosten, Reisekosten sowie Infrastrukturinvestitionen bewerben. Besonders begrüßt werden Beiträge, die eine herausragende wissenschaftliche Exzellenz mit einem klaren Nutzen für ökologische und klimatische Herausforderungen an Küsten- und Meeresökosystemen verbinden. Der transnationale Mehrwert dient dabei als zentrales Kriterium für die Bewertung eingereichter Vorschläge.

Bewerbungsberechtigt sind Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, gemeinnützige und öffentliche Organisationen, die ihre Expertise in einem grenzüberschreitenden Konsortium bündeln. Voraussetzung für eine erfolgreiche Antragstellung ist eine nachweisbare Erfahrung in der Meeres- und Polarforschung sowie die Einreichung gemäß der jeweils aktuellen Förderrichtlinie des Projektträgers Jülich (PtJ). Gefordert werden eine detaillierte Projektbeschreibung, ein transparenter Finanzierungsplan und Lebensläufe der Projektleiter:innen. Das Auswahlverfahren bewertet neben der wissenschaftlichen Exzellenz die Relevanz für nachhaltige Entwicklungen sowie den grenzüberschreitenden Mehrwert der Verbünde. Anträge können nach Veröffentlichung der entsprechenden Bekanntmachung eingereicht werden.

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