Förderung von Verbundprojekten des Gemeinsamen Unternehmens EuroHPC
Zuschuss für innovative, risikoreiche Verbundprojekte zum Höchstleistungsrechnen in Europa im Rahmen des Joint Undertaking EuroHPC. Zweistufiges Antragsverfahren, Aufforderungen werden jährlich veröffentlicht.
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Förderkriterien
Förderziel
Das BMBF unterstützt Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Höchstleistungsrechnen (High Performance Computing, HPC) in Europa. Gefördert werden Verbundvorhaben mit hohem Innovationsgrad und Risiko, die ohne Zuschuss nicht realisierbar wären.
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Betriebsstätte, Niederlassung oder sonstige Einrichtung in Deutschland zum Zeitpunkt der Auszahlung
- Auswahl als Partner durch das Gemeinsame Unternehmen EuroHPC für ein Research and Innovation Action- oder Innovation Action-Vorhaben
- Relevanter Beitrag zur Hightech-Strategie 2025 der Bundesrepublik Deutschland
- Substanzieller Beitrag aller deutschen Partner zum Verbundprojekt
- Darstellung des Mehrwerts der Forschungsergebnisse anhand geeigneter Anwendung (z. B. Demonstrator)
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Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektskizze (1. Stufe)
- Förmlicher Förderantrag (2. Stufe via easy-Online)
Bewertungskriterien
- Innovationshöhe des Verbundprojekts
- Risikoreichweite und Realisierbarkeit ohne Förderung
- Beitrag zur Hightech-Strategie 2025
- Nachweisbarer Mehrwert anhand von Demonstrator oder Anwendung
Beschreibung
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen des Joint Undertaking EuroHPC hochinnovative und risikoreiche Verbundprojekte im Bereich Höchstleistungsrechnen (High Performance Computing, HPC). Ziel ist die Stärkung der europäischen Forschungs- und Innovationslandschaft durch Kooperationen von Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit Betriebsstätte in Deutschland. Gefördert werden „Research and Innovation Action“- sowie „Innovation Action“-Vorhaben, die ohne finanzielle Unterstützung nicht realisierbar wären und einen deutlichen Beitrag zur Hightech-Strategie 2025 leisten. Die Antragsrunde erfolgt jährlich in einem zweistufigen Verfahren: Zunächst ist eine Projektskizze einzureichen, danach folgt – bei positiver Bewertung – die formelle Antragstellung über das elektronische System easy-Online. Die Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen werden regelmäßig durch das Gemeinsame Unternehmen EuroHPC veröffentlicht, wobei konkrete Fristen den jeweiligen Mitteilungen entnommen werden können.
Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt und deckt je nach Art der Einrichtung und Unternehmensgröße 50 % bis 100 % der zuwendungsfähigen Kosten ab. Alle deutschen Partner im Verbund müssen substanziell zum Projektergebnis beitragen und den Mehrwert ihrer Forschungsergebnisse anhand eines Demonstrators oder einer konkreten Anwendung nachweisen. Voraussetzung für die Auszahlung ist unter anderem eine geltende Kooperationsvereinbarung zwischen den beteiligten Partner:innen. Unternehmen aller Größenordnungen, Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die als Partner im EuroHPC-JU ausgewählt wurden und die Kriterien der Förderbekanntmachung erfüllen, können eine Förderung beantragen und so das Potenzial von HPC-Technologien für anspruchsvolle, zukunftsweisende Anwendungen voll ausschöpfen.
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