Zuschuss

Forschungsförderung der Helmut Ecker Stiftung

Die Helmut-Ecker-Stiftung fördert thematisch und zeitlich begrenzte Forschungsvorhaben sowie Projekte, medizinische Geräte und Behandlungsmethoden mit Bezug zur altersbedingten Makuladegeneration (AMD) und weiteren augenheilkundlichen Erkrankungen. Anträge sind nach einer verpflichtenden Voranfrage jederzeit möglich und werden durch den Stiftungsrat entschieden.

Gesundheit Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Fördersumme: bis 150.000 €
Projektdauer: bis 24 Monate

Förderziel

Unterstützung und Förderung der Forschung zur trockenen und feuchten altersbedingten Makuladegeneration (AMD) sowie weiterer Augenkrankheiten, die die Sehkraft bedrohen. Im Fokus stehen patientenorientierte Anwendungen von Forschungsergebnissen in Diagnostik, Prävention und Therapie zur Erhaltung der Lebensqualität Betroffener.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalkosten
  • Kosten für Gerätebeschaffung
  • Kosten für Verbrauchsmaterial
  • Kosten für Tierversuche und Tierversuchshaltung

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Besoldung von Schreibkräften
  • Bau- und Einrichtungsmaßnahmen
  • Allgemeine Institutskosten/Overhead
  • Reisekosten zu Fachtagungen ohne unmittelbaren Forschungsbezug
  • Publikationskosten ohne direkten Projektbezug

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Verpflichtende Voranfrage vor Antragstellung
  • Thematischer Bezug zur altersbedingten Makuladegeneration (AMD) oder anderen augenheilkundlichen Erkrankungen
  • Zeitlich und inhaltlich klar begrenztes Forschungsvorhaben

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Voranfrageformular
  2. Antrag als PDF (Text und Finanzierungsplan)
  3. Unterschriebene Ausfertigung (per Post)
  4. Wissenschaftlicher Lebenslauf
  5. Publikationsverzeichnis
  6. Datenschutzerklärung (unterschrieben)
  7. Ethikvotum/Tierversuchsgenehmigung
  8. Kooperationsbestätigungen
  9. Kostenvoranschläge für Geräte (falls beantragt)
  10. Einverständniserklärung der Instituts-/Klinikleitung

Bewertungskriterien

  • Qualität und Innovationsgehalt des Forschungsvorhabens
  • Thematische Ausrichtung auf AMD und augenheilkundliche Krankheiten
  • Patientenorientierte Anwendung der Forschungsergebnisse

Beschreibung

Die Forschungsförderung der Helmut Ecker Stiftung richtet sich bundesweit an Universitäten, Kliniken, Institute sowie gemeinnützige und öffentliche Bildungseinrichtungen, die sich der Erforschung altersbedingter Makuladegeneration (AMD) und weiterer augenheilkundlicher Erkrankungen widmen. Im Fokus stehen patientenorientierte Anwendungen in Diagnostik, Prävention und Therapie, um die Lebensqualität der Betroffenen langfristig zu erhalten. Gefördert werden zeitlich und inhaltlich klar begrenzte Forschungsvorhaben, die von einem verpflichtenden Voranfrageverfahren eingeleitet werden und innerhalb von maximal 24 Monaten abgeschlossen sind. Der Stiftungsrat entscheidet fortlaufend über Zuschussanträge – dabei spielen Innovationsgehalt, methodische Qualität und der direkte Nutzen für Patient:innen eine zentrale Rolle.

Einreichungsberechtigt sind Wissenschaftler:innen und Forschungsteams im Bereich Ophthalmologie; der Antrag erfordert eine Voranfrage sowie die Einreichung eines detaillierten Projektantrags mit wissenschaftlichem Lebenslauf, Publikationsverzeichnis, Ethikvotum oder Tierversuchsgenehmigung, Finanzierungsplan und Kooperationsbestätigungen. Förderfähig sind u. a. Personalkosten, Geräteanschaffungen, Verbrauchsmaterialien sowie projektspezifische Tierversuchskosten (max. 150.000 €). Nicht getragen werden Overhead, allgemeine Infrastruktur- und Publikationskosten oder Reisekosten ohne unmittelbaren Forschungsbezug. Die Stiftung schließt Doppelförderungen aus und verlangt die transparente Darstellung vorhandener Drittmittel. Dank der fortlaufenden Antragsmöglichkeit und klaren formalen Leitlinien können Forschungsvorhaben flexibel und zielgerichtet unterstützt werden – so werden innovative Ansätze zur Bekämpfung sehkraftbedrohender Augenkrankheiten optimal gefördert.

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