Preis / Auszeichnung

Forschungspreis 2027 – Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung

Jährlicher Forschungspreis (2027: 10.000 €) für eine herausragende Nachwuchswissenschaftler-Persönlichkeit in einem aktuellen Forschungsgebiet der Lebenswissenschaften; Nominierungen und Selbstbewerbungen möglich (Frist: 30.06.2026).

Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
30.06.2026
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit), Österreich (bundesweit)
Fördersumme: 10.000 €

Förderziel

Auszeichnung und finanzielle Förderung einer exzellenten Nachwuchswissenschaftler-Persönlichkeit im Bereich der Lebenswissenschaften durch jährliche Vergabe eines Forschungspreises in Höhe von 10.000 €.

Förderfähige Ausgaben

  • Preisgeld

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Aktive Forschungstätigkeit in Deutschland, Österreich oder der Schweiz
  • Beginn der Promotionsarbeit nicht länger als 10 Jahre zurückliegend (Mutterschutz- und Elternzeiten werden berücksichtigt)

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang
  2. Publikationsliste
  3. Begründung der wissenschaftlichen Exzellenz
  4. 2 Empfehlungsschreiben von namhaften Persönlichkeiten

Bewertungskriterien

  • Wissenschaftliche Erfolge der Kandidat:in
  • Bedeutung des Beitrags im Forschungsgebiet
  • Innovations- und Exzellenzaspekte

Beschreibung

Die Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung würdigt jährlich eine herausragende Nachwuchswissenschaftler:in aus den Lebenswissenschaften mit einem mit 10.000 € dotierten Forschungspreis. Ausgezeichnet werden Persönlichkeiten, die ihre Forschungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz durchführen und sich bereits durch bedeutende wissenschaftliche Erfolge sowie innovative Beiträge in ihrem Fachgebiet hervorgetan haben. Nominierungen renommierter Vertreter:innen der Wissenschaftsszene sind ebenso möglich wie Selbstbewerbungen durch qualifizierte Kandidat:innen. Mit der Auszeichnung verfolgt die Stiftung das Ziel, exzellente Leistungen zu fördern und den wissenschaftlichen Nachwuchs nachhaltig zu unterstützen.

Teilnahmeberechtigt sind Forschende, deren Promotionsbeginn nicht länger als zehn Jahre zurückliegt (Mutterschutz- und Elternzeiten werden berücksichtigt). Entscheidend sind die Qualität der Publikationen, die Relevanz des Beitrags für das jeweilige Forschungsfeld sowie das Innovationspotenzial der vorgestellten Arbeit. Zur Bewerbung gehören ein ausführlicher Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang, eine Publikationsliste, eine Begründung der wissenschaftlichen Exzellenz sowie zwei Empfehlungsschreiben von anerkannten Persönlichkeiten der Fachgemeinschaft. Nominierungen und Selbstbewerbungen müssen bis zum 30. Juni 2026 eingereicht werden. Über die Vergabe entscheidet eine fachkundige Kommission auf Grundlage festgelegter Bewertungskriterien; der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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