Freie Wohlfahrt - Beschäftigungspakt - Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen
Förderung zur Durchführung von Ausbildungsprojekten für Jugendliche und junge Erwachsene sowie Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen für arbeitsmarktferne Personen und Langzeitarbeitslose in Oberösterreich. Anträge können jederzeit eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Ausbildungsprojekten für Jugendliche und junge Erwachsene, Beschäftigungsprojekten für arbeitsmarktferne Personen und Langzeitarbeitslose, Projekten zur beruflichen Integration (asylberechtigte und subsidiär schutzberechtigte Personen sowie BezieherInnen der bedarfsorientierten Mindestsicherung) und Berufsorientierungsprojekten für Jugendliche und junge Erwachsene.
Antragsberechtigt
- Interessenverbände und sonstige Vereine
Zuwendungsvoraussetzungen
- Verwendung der Fördermittel nach den Kriterien der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit
- Angemessenheit der Kosten
- Projektinhalt bzw. Vereinszweck entspricht den Förderzielen
- Antragstellung erfolgt vor Durchführung
- Gesamtfinanzierung des Projektes ist gesichert (Finanzierungsplan erforderlich)
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Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Vereinsregisterauszug
- Vereinsstatuten
- Konzept
- Finanzplan
- Jahresabschluss (z. B. Bilanz)
- Förderungserklärung (FinD/E-2)
Beschreibung
Die Förderinitiative Freie Wohlfahrt – Beschäftigungspakt richtet sich an gemeinnützige Vereine und Interessenverbände in Oberösterreich und stellt unbefristet Zuschüsse für Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekte bereit. Im Fokus stehen dabei Jugendliche und junge Erwachsene ebenso wie arbeitsmarktferne Personen, Langzeitarbeitslose sowie asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte. Ergänzend werden Maßnahmen zur Berufsorientierung und beruflichen Integration von Bezieher:innen der bedarfsorientierten Mindestsicherung gefördert. Dank fortlaufender Einreichungsmöglichkeiten können Projektbeginn und Förderantrag zeitlich flexibel auf den individuellen Umsetzungsplan abgestimmt werden, wodurch eine passgenaue Unterstützung gewährleistet ist.
Fördervoraussetzungen sind die Gemeinnützigkeit der Organisation sowie die Übereinstimmung von Projektzweck und Förderzielen. Die Mittelvergabe erfolgt nach den Kriterien der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit; die Angemessenheit der Kosten ist ebenso zu beachten wie ein vorab gesichertes Finanzierungskonzept. Erforderliche Unterlagen umfassen u. a. den aktuellen Vereinsregisterauszug, die Vereinsstatuten, ein ausführliches Konzept, einen detaillierten Finanzplan, den letzten Jahresabschluss und die Förderungserklärung (Formular FinD/E-2). Der Antrag ist vor Projektbeginn zu stellen; Nachweise zur zweckentsprechenden Mittelverwendung werden im Rahmen der Fördervereinbarung geprüft. Somit trägt das Programm nachhaltig zur beruflichen Integration benachteiligter Zielgruppen in Oberösterreich bei.
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