Sonstige

Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) – Karsten-Nendel-Stiftung

Die Karsten-Nendel-Stiftung ist als Einsatzstelle für das Freiwillige Ökologische Jahr im Saarland anerkannt und bietet jungen Menschen (16–26 Jahre) ein praxisorientiertes Jahr in den Bereichen Naturschutz, Umweltbildung und Landschaftspflege im Itzbachtal bei Rehlingen-Siersburg.

Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie Umwelt-/Naturschutz Bildung

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Einfach
Region: Saarland
Projektdauer: 12 Monate (zwischen 6 und 18 Monaten möglich)

Förderziel

Das FÖJ der Karsten-Nendel-Stiftung vermittelt Jugendlichen und jungen Erwachsenen praktische Erfahrungen im Natur- und Umweltschutz. Die Teilnehmenden wirken mit bei der Pflege und Beweidung von extensiven Grünlandflächen, der Landschaftspflege, Imkerei sowie Bildungsprojekten zur Förderung von Biodiversität und nachhaltigem Umgang mit der Natur.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Alter zwischen 16 und 26 Jahren

Beschreibung

Die Karsten-Nendel-Stiftung im Saarland ermöglicht jungen Menschen zwischen 16 und 26 Jahren ein praxisorientiertes Freiwilliges Ökologisches Jahr im Itzbachtal bei Rehlingen-Siersburg. Als offiziell anerkannte Einsatzstelle bietet sie ein zwölfmonatiges Engagement (wahlweise sechs bis achtzehn Monate) in den Bereichen Naturschutz, Umweltbildung und Landschaftspflege. Teilnehmende erhalten einen intensiven Einblick in die ökologische Aufwertung extensiver Grünlandflächen und sammeln wertvolle Erfahrungen in einer Einrichtung, die sich der Förderung von Biodiversität, Klimaschutz und nachhaltiger Ressourcennutzung verschrieben hat. Während des Projektes wird besonderer Wert auf die Entwicklung praktischer Kompetenzen sowie auf die Vernetzung mit lokalen Behörden, Bildungseinrichtungen und Umweltakteur:innen gelegt.

Im Rahmen des Freiwilligendienstes sind vielfältige Tätigkeiten vorgesehen: Die Pflege und Fütterung von Wiederkäuern (Schafe, Ziegen und Rinder), das Errichten und Instandhalten von Weidezäunen, das Freilegen verbuschter Flächen sowie das Anlegen und Betreuen von Streuwiesen und Kleinhabitaten gehören zum täglichen Arbeitsfeld. Darüber hinaus werden imk­er­e­ri­sche Methoden vermittelt und Umweltbildungsprojekte für Schulen und Besucher:innen durchgeführt. Ziel ist es, durch aktive Mitwirkung einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Stärkung demokratischer Prozesse zu leisten, indem Verantwortung für Natur und Umwelt übernommen wird. Interessierte Privatpersonen aus der Region Saarland finden in diesem Programm eine einzigartige Möglichkeit, praktische Umwelterfahrung mit persönlicher Weiterentwicklung zu verbinden.

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