Full-scale demonstration of heat upgrade solutions in industrial processes
Demonstration innovativer Prozesswärme-Aufwertungslösungen in energieintensiven Industriebetrieben in der EU. Förderung von Pilot- und Demonstrationsvorhaben bis 15.09.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von großtechnischen Demonstrationsvorhaben zur Optimierung industrieller Prozesswärme durch Nutzung und Aufwertung von überschüssiger bzw. Abfallwärme, um Energieeffizienz zu steigern, Treibhausgas-Emissionen zu senken und fossilfuelbasierte Wärmeerzeugung schrittweise zu ersetzen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Subunternehmerkosten
- Sachkosten
- Reisekosten
- Infrastrukturkosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Etablierung in EU-Mitgliedstaat oder Horizon Europe assoziiertem Land
- Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Partnern aus verschiedenen Ländern
- Befähigung zur Durchführung von Industrie-Demonstrationsvorhaben
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebensläufe Schlüsselforscher
- Deklaration der Beteiligten
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Potenzial für Marktnachhaltigkeit
- Qualität der Methodik und Planung
Beschreibung
Die EU-Förderinitiative „Full-scale demonstration of heat upgrade solutions in industrial processes“ unterstützt Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und öffentliche Einrichtungen dabei, überschüssige bzw. Abfallwärme in energieintensiven Branchen nutzbar zu machen und damit die Prozesswärme zu optimieren. Ziel sind großtechnische Pilot- und Demonstrationsvorhaben, die bis zum 15. September 2026 eingereicht werden können. Dafür müssen sich Konsortien aus mindestens drei unabhängigen Partner:innen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder Horizon Europe-assoziierten Ländern zusammenschließen. Gefördert werden die Entwicklung und Validierung innovativer Technologien, beispielsweise Wärmepumpen in Kombination mit thermischer oder elektrischer Energiespeicherung, um fossile Wärmeerzeugung zu ersetzen, die Energieeffizienz zu steigern und Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Forschungseinrichtungen und technische Dienstleister können gemeinsam mit Industrieunternehmen den Technologietransfer vorantreiben und offene Leitfäden für Systemdesign sowie Business Cases entwickeln. Die maximale Fördersumme beträgt 9 Mio. €, bei einer Förderquote von 70 % der förderfähigen Ausgaben (Personalkosten, Subunternehmerkosten, Sachkosten, Reisekosten und Infrastrukturkosten). Die Projektdauer ist auf 36 Monate angelegt.
Ausreichend qualifizierte Teamstrukturen, eine nachvollziehbare Planung sowie ein hoher Innovationsgrad sind zentrale Bewertungskriterien, ebenso Potenzial für Marktnachhaltigkeit und methodische Qualität. Gefördert werden KMU ebenso wie Großunternehmen. Projekte müssen ihren Sitz in der EU oder in assoziierten Ländern haben und sind nicht förderfähig, wenn sie Immobilien anschaffen, rückwirkende Kosten berücksichtigen oder bestehende Schulden ausgleichen. Zur Bewerbung sind Antragsformular, Projektbeschreibung, Finanzierungsplan, Lebensläufe der Schlüsselforscher:innen und Deklaration der Beteiligten einzureichen. Mit dieser Ausschreibung leisten die Teilnehmenden einen entscheidenden Beitrag zur klimafreundlichen Transformation der Industrie und zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit.
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