FWF-Wittgenstein-Preis
Auszeichnung herausragender Wissenschaftler:innen aller Fachdisziplinen mit einer Dotierung von bis zu 2 Mio. € und einer Förderdauer von 60 Monaten. Nominierung durch definierte Gremien und Entscheidung durch ein internationales Peer-Review-Verfahren.
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Förderkriterien
Förderziel
Auszeichnung und langfristige Unterstützung von arrivierten Spitzenforscherinnen und Spitzenforschern im Bereich der Grundlagenforschung, um ihnen größtmögliche Freiheit und Flexibilität für internationale Spitzenleistung zu bieten.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Nominierung durch berechtigte Personen (Rektor:innen, Vizerektor:innen Forschung, Akademiepräsident:in, ISTA-Präsident:in oder frühere Preisträger:innen)
- Hohe internationale Reputation und bedeutende Beiträge zum Forschungsgebiet
- Permanente Anstellung an einer österreichischen Forschungsstätte
- Maximal 60 Jahre alt zum Ende der Nominierungsfrist
- Lebensmittelpunkt seit mindestens einem Jahr in Österreich
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Richtlinien und Formulare für Nominierung (werden nominierungsberechtigten Personen direkt zugesendet)
Bewertungskriterien
- Wissenschaftliche Exzellenz
- Internationale Reputation
- Empfehlung durch internationale Fachjury basierend auf Peer Review
Beschreibung
Der FWF-Wittgenstein-Preis gilt als höchstdotierte Einzelauszeichnung für Grundlagenforschung in Österreich und würdigt herausragende Wissenschaftler:innen aus allen Fachdisziplinen. Mit einer Fördersumme von bis zu 2 Mio. € über einen Zeitraum von 60 Monaten eröffnet der Preis ein Maximum an Freiheit und Flexibilität für die eigene Forschungsarbeit auf international höchstem Niveau. Die Nominierung erfolgt durch ein definiertes Gremium aus Rektor:innen, Vizerektor:innen für Forschung, Vertreter:innen der Akademie der Wissenschaften, des ISTA sowie ehemaligen Preisträger:innen. Eine internationale Fachjury trifft ihre Entscheidung auf Basis eines strengen Peer-Review-Verfahrens und empfiehlt die Preisträger:innen dem Kuratorium, woraufhin die wissenschaftliche Auszeichnung durch den:die zuständige Minister:in offiziell verliehen wird.
Der FWF-Wittgenstein-Preis richtet sich an etablierte Spitzenforscher:innen mit hoher internationaler Reputation, die seit mindestens einem Jahr ihren Lebensmittelpunkt in Österreich haben und bis zum Ende der Nominierungsfrist das Höchstalter von 60 Jahren nicht überschreiten. Voraussetzung ist zudem eine dauerhafte Anstellung an einer österreichischen Forschungseinrichtung. Durch diese langfristige Förderung sollen außergewöhnliche Forschungsleistungen weiter ausgebaut und sichtbar gemacht werden. Aktuell sind keine Einreichungen möglich; nominierungsberechtigte Personen erhalten die erforderlichen Richtlinien und Formulare direkt vom FWF. Detaillierte Fristen und Hintergrundinformationen finden sich auf der offiziellen Website des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Wien.
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