Zuschuss

Gemeinsam gegen Parkinson – Franz und Ursula Coppenrath-Stiftung

Die Franz und Ursula Coppenrath-Stiftung fördert Projekte zur Bekämpfung der Parkinson-Krankheit mit Schwerpunkt auf Physiotherapie, Vernetzung und Kommunikation in der Versorgung.

Gesundheit

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Niedersachsen
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Förderung kommunikativer und vernetzender Vorhaben im Bereich Parkinson, um Patient*innen, Ärzt*innen, Therapeut*innen und weitere Akteur*innen zusammenzubringen und die Bedeutung schonender physiotherapeutischer Ansätze als Ergänzung zur medikamentösen und chirurgischen Behandlung zu stärken.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Bildungseinrichtungen
  • Interessenverbände und sonstige Vereine

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Projekt im Bereich Parkinson
  • Fokus auf Kommunikation oder Vernetzung im Gesundheitswesen

Beschreibung

Die Franz und Ursula Coppenrath-Stiftung engagiert sich in Niedersachsen mit dem Programm „Gemeinsam gegen Parkinson“ für die Stärkung und Verbreitung schonender physiotherapeutischer Ansätze als essenzielle Ergänzung zu medikamentösen und operativen Therapien. Gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen, Interessenverbände und Vereine können fortlaufend Zuschüsse beantragen, um Projekte zu realisieren, die den fachlichen Austausch und die Vernetzung aller Akteur:innen im Versorgungsprozess vorantreiben. Ziel ist es, Patient:innen mit Parkinson und chronischen Bewegungsstörungen, Ärzt:innen, Therapeut:innen, Angehörige sowie Hersteller in einen transparenten Dialog zu bringen und so die Bedeutung der sogenannten „Dritten Säule“ – der Physiotherapie – im Behandlungsalltag nachhaltig zu verankern.

Gefördert werden Vorhaben mit klarem Parkinson-Fokus und einem Schwerpunkt auf Kommunikation oder Netzwerkbildung im Gesundheitswesen. Beispiele hierfür sind regionale Parkinson-Netzwerke oder digitale Plattformen, die als zentrale Anlaufstellen dienen und den praxisnahen Wissens­transfer ermöglichen. Durch Schulungen, Informations­veranstaltungen, Online-Angebote und Kongresse soll die Motivation aller Beteiligten gestärkt, die Behandlungskompetenz erweitert und der gemeinsame Dialog intensiviert werden. Die kontinuierliche Antrags­stellung gibt den Förder­berechtigten die Flexibilität, ihre Projektideen ohne feste Frist einzureichen und zeitnah umzusetzen. Auf diese Weise leistet die Stiftung nicht nur einen Beitrag zur Wissensvermittlung, sondern fördert aktiv die Vernetzung und Kommunikation, um die Lebens­qualität von Menschen mit Parkinson und weiteren Bewegungsstörungen nachhaltig zu verbessern.

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