Preis / Auszeichnung

Geschichtswettbewerb „Diktaturerfahrung und demokratische Umbrüche in Deutschland und Europa“

Jährlicher Wettbewerb seit 2004 für Seminarfach- und Projektarbeiten von Thüringer Schülerinnen und Schülern zur deutschen und europäischen Diktaturgeschichte; die besten Arbeiten werden mit Preisgeld ausgezeichnet. Einsendeschluss 5. März 2026.

Bildung Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie Kultur Kinder und Jugendliche

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
05.03.2026
Bewerbungslevel: Einfach
Region: Thüringen
Fördersumme: 1. Preis 1.000 €; 2. Preis 750 €; 3. Preis 500 €; bis zu 5 Sonderpreise zu 250 €

Förderziel

Förderung des Engagements junger Menschen in Seminarfach- und Projektarbeiten zur deutschen und europäischen Diktaturgeschichte und Demokratiebildung.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Schulbesuch in Thüringen oder Wohnsitz in Thüringen
  • Seminarfach- oder Fach-/Projektarbeit zum Wettbewerbsthema
  • Einreichung im PDF-Format

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Seminarfacharbeit oder Projektarbeit im PDF-Format
  2. Optional: Audios, Videos in gängigen Formaten
  3. Online-Formular für Projektbericht (falls erforderlich)

Bewertungskriterien

  • Originalität des Themas
  • Motivation der Teilnehmenden
  • Sammeln und kritischer Umgang mit Quellen
  • Klare Gedankenführung und fachsprachlicher Ausdruck
  • Eigenständig erarbeitete Ergebnisse
  • Gute Zusammenarbeit bei Teamarbeiten

Beschreibung

Der Geschichtswettbewerb „Diktaturerfahrung und demokratische Umbrüche in Deutschland und Europa“ lädt Thüringer Schüler:innen ab Klasse 9 aller Schularten sowie Gymnasialjahrgang 12 dazu ein, sich kreativ und wissenschaftlich mit deutscher und europäischer Diktaturgeschichte auseinanderzusetzen. Seminarfach- und Projektarbeiten stehen im Fokus eines seit 2004 jährlich ausgerichteten Wettbewerbs der Stiftung Ettersberg. Teilnehmende recherchieren vor Ort oder in Archiven, verarbeiten Quellenkritik und entwickeln eigenständige Ergebnisse, die die Mechanismen, den Alltag und die Transformation unter Diktaturen beleuchten. Einzel- und Gruppenarbeiten in PDF-Format können eingereicht werden, ergänzt durch optionale Audio- und Videomaterialien. Voraussetzung ist ein Schulbesuch oder Wohnsitz in Thüringen sowie eine thematische Verbindung zur Diktaturgeschichte und Demokratiebildung.

Eine unabhängige Jury aus Historiker:innen, Lehrkräften und Medienschaffenden bewertet Beiträge nach Originalität, Motivation, methodischer Quellenarbeit, fachsprachlicher Ausdrucksweise und kooperativer Teamarbeit. Die besten Arbeiten werden mit Preisgeldern von 1.000 € (1. Preis), 750 € (2. Preis), 500 € (3. Preis) sowie bis zu fünf Sonderpreisen à 250 € ausgezeichnet. Der Wettbewerb fördert damit nicht nur historisch-politische Bildung, sondern stärkt auch das Engagement junger Menschen für demokratische Werte und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Einsendeschluss für die Wettbewerbsrunde 2026 ist der 5. März 2026. Die ausgezeichneten Arbeiten werden öffentlich vorgestellt und tragen zur weiteren Aufarbeitung der SED-Diktatur sowie zur Erinnerungskultur in Deutschland und Europa bei.

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