Grid-forming capabilities for more resilient and RES-based electricity grids
Entwicklung und Demonstration innovativer Grid-Forming-Technologien und -Inverter für resilientere, auf erneuerbaren Energien basierende Stromnetze. EU-weit offene Ausschreibung mit Einreichfrist 31.03.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung der Erforschung, prototypischen Entwicklung und Demonstration neuer GFI-Lösungen (Grid-Forming-Inverter) und Netzsteuerungskonzepte zur Erhöhung der Stabilität, Flexibilität und Resilienz von Europas Stromnetzen mit hohem Anteil erneuerbarer Energien.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Subunternehmerkosten
- Sachkosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Rechtsträgeransässigkeit in EU-Mitgliedstaaten oder Horizon-Europe-Assoziierten Ländern
- Konsortium mit mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus unterschiedlichen Staaten
- Mindestens ein Übertragungsnetzbetreiber (TSO), zwei Verteilnetzbetreiber (DSO), ein GFI-Hersteller, ein RES-Erzeuger und eine Forschungseinrichtung
- Bekenntnis zu Open Science und Gender Mainstreaming
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Technische Spezifikationen
- Finanzierungsplan
- Lebensläufe
- Veröffentlichungs- und Kommunikationsplan
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Nachhaltigkeitsaspekte
- Relevanz für europäische Energieziele
- Qualität und Machbarkeit der Projektdurchführung
Beschreibung
Mit der Förderinitiative „Grid-forming capabilities for more resilient and RES-based electricity grids“ unterstützt die Europäische Kommission ab Dezember 2025 unter dem Programm „BATTERIES and ENERGY“ wegweisende Innovationsprojekte zur Entwicklung und Demonstration von Grid-Forming-Technologien und -Invertern. Die offene EU-weite Ausschreibung fördert Konsortien aus Übertragungsnetzbetreiber:innen (TSO), Verteilnetzbetreiber:innen (DSO), GFI-Technologieanbieter:innen, erneuerbaren Energieerzeuger:innen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Ziel ist die prototypische Erforschung und praxisnahe Validierung neuer Netzsteuerungskonzepte, um Stabilität, Flexibilität und Resilienz von Stromnetzen mit hohem Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen. Antragsberechtigt sind juristische Personen aus EU-Mitgliedsstaaten und Horizon-Europe-Assoziierten Ländern, die in Konsortien mit mindestens drei unabhängigen Partner:innen aus unterschiedlichen Staaten agieren und sich zu Open Science und Gender Mainstreaming verpflichten. Der maximale Förderanteil beträgt 70 %, bei nicht-gewinnorientierten Einrichtungen sogar bis zu 100 %.
Der Förderzeitraum endet mit der Abgabe der vollständigen Projektunterlagen bis zum 31. März 2026. Ausgewählte Projekte erhalten bis zu 10 Mio. € und werden in mindestens zwei Pilotvorhaben in unterschiedlichen Ländern validiert. Bewertungskriterien sind Innovationsgehalt, Beitrag zu Nachhaltigkeitszielen, Bedeutung für die europäischen Klimaziele sowie Qualität und Machbarkeit der Durchführung. Die Antragstellung erfolgt elektronisch über das Funding & Tenders Portal; erforderliche Unterlagen sind u. a. Projektbeschreibung, technische Spezifikationen, Finanzierungsplan, Lebensläufe und Kommunikationskonzept. Die Initiative trägt dazu bei, Europas Stromnetze fit für die vollständige Dekarbonisierung bis 2050 zu machen und den Übergang zu einem sicheren, flexiblen Energiesystem auf Basis erneuerbarer Quellen zu beschleunigen.
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