Hamburger Gespräche für Kultur & Medien – Dr. E. A. Langner-Stiftung
Gesprächsreihe und Kooperationsprojekt zu aktuellen Themen der Kultur- und Medienszene in Hamburg. Eintritt frei; Anmeldung über die jeweiligen Veranstaltungslinks erforderlich.
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Förderkriterien
Förderziel
Veranstaltung einer öffentlichen Diskussionsreihe, die Einblicke in aktuelle Diskurse der Kultur- und Medienszene bietet, Partizipation fördert und den Austausch zwischen Akteurinnen und Akteuren sowie der interessierten Öffentlichkeit ermöglicht.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Anmeldung über den jeweiligen Veranstaltungslink
Beschreibung
Die Gesprächsreihe „Hamburger Gespräche für Kultur & Medien“ der Dr. E. A. Langner-Stiftung ist ein fortlaufendes Kooperationsprojekt, das zentrale Diskurse der Kultur- und Medienszene in Hamburg aufgreift. In moderierten Podiumsgesprächen gewähren namhafte Vertreter:innen aus Theater, Journalismus, Musik und Management Einblicke in ihre Visionen, Herausforderungen und Strategien. Thematische Schwerpunkte reichen von sozialer Repräsentation und gesellschaftlicher Verantwortung bis zu Fragen der Partizipation und ökonomischen Tragfähigkeit von Kultureinrichtungen. Durch Impulsvorträge und moderierte Diskussionen entsteht ein lebendiges Forum, das Perspektivenvielfalt fördert und einen Blick hinter die Kulissen aktueller Entscheidungsprozesse ermöglicht.
Die Veranstaltungsreihe richtet sich gleichermaßen an Kultur- und Medienschaffende, Bildungseinrichtungen und interessierte Bürger:innen, die sich aktiv in den Austausch zu relevanten Fragestellungen einbringen möchten. Der Eintritt ist kostenfrei; für die Teilnahme ist jedoch eine Anmeldung über den jeweiligen Veranstaltungslink erforderlich. Die Reihe findet in der JazzHall Hamburg statt und schafft Raum für Vernetzung zwischen Künstler:innen, Wissenschaftler:innen und Publikum. Mit Blick auf die fortlaufende Ausschreibung können gemeinnützige Organisationen und Bildungseinrichtungen Kooperationen eingehen und eigene Themenvorschläge unterbreiten. Durch die offene Struktur und den dialogischen Aufbau unterstützt das Programm die langfristige Entwicklung von Diskursformaten und stärkt die kulturelle Teilhabe in der Metropolregion Hamburg.
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