Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung 2027
Zweijährig ausgeschriebener Stiftungspreis der Hanns-Lilje-Stiftung mit insgesamt 20.000 € Preisgeld in zwei Kategorien (Wissenschaftspreis und Initiativpreis) zum Thema „Die bildende Kraft von Kunst und Kultur“. Bewerbung bundesweit bis 1.12.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Auszeichnung herausragender wissenschaftlicher Qualifikationsarbeiten sowie erfolgreicher Initiativen und Projekte, die den interdisziplinären Dialog von Kirche und Theologie mit Kunst und Kultur fördern.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Gemeinnützige Organisationen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
Zuwendungsvoraussetzungen
- Bundesweite Bewerbung
- Themenbezug „Die bildende Kraft von Kunst und Kultur“
- Wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten nicht älter als 6 Jahre (für Wissenschaftspreis)
- Vorlage eines Referenzgutachtens
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Wissenschaftspreis: eingereichte Arbeit
- Kurzfassung (eine Textseite)
- Referenzgutachten
- Vita mit Lichtbild
- Initiativpreis: Projektbeschreibung
- Kurzfassung (eine Textseite)
- Referenzgutachten
- Angaben zu Trägern/Verantwortlichen
Bewertungskriterien
- Qualität der wissenschaftlichen Arbeit
- Wirkung und Relevanz der Initiative/des Projekts
- Interdisziplinärer Dialog mit Kirche und Theologie
- Originalität und Innovationsgehalt
Beschreibung
Die Hanns-Lilje-Stiftung lobt alle zwei Jahre den mit insgesamt 20.000 € dotierten Preis zum Thema „Die bildende Kraft von Kunst und Kultur“ aus. In zwei gleichwertigen Kategorien – dem Wissenschaftspreis und dem Initiativpreis – werden herausragende Qualifikationsarbeiten sowie erfolgreiche Projekte gewürdigt, die den interdisziplinären Dialog von Kirche und Theologie mit Kunst und Kultur vorantreiben. Pro Kategorie stehen jeweils 10.000 € zur Verfügung, um innovative Forschungsansätze sowie nachhaltige Initiativen zu honorieren und ihre Wirkung in Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zu verstärken.
Bewerbungsberechtigt sind Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen und Vereine aus ganz Deutschland. Für den Wissenschaftspreis müssen Qualifikationsarbeiten (Promotion oder Habilitation) vorgelegt werden, die nicht älter als sechs Jahre sind; für den Initiativpreis sind aussagekräftige Projektbeschreibungen einzureichen. In beiden Kategorien sind eine Kurzfassung, ein Referenzgutachten sowie ergänzende Unterlagen (Vita mit Lichtbild bzw. Angaben zu Trägern/Verantwortlichen) erforderlich. Bewertet werden Qualität, Originalität und Innovationsgehalt der Arbeiten bzw. Initiativen, ihre gesellschaftliche Relevanz sowie der interdisziplinäre Dialogbezug. Die Jury setzt sich aus renommierten Fachleuten und Mitgliedern des Kuratoriums zusammen. Die bundesweite Ausschreibung läuft bis zum 1. Dezember 2026, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die feierliche Preisverleihung findet 2027 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung statt und würdigt die herausragenden Beiträge im Spannungsfeld von Freiheit und Verantwortung.
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