Preis / Auszeichnung

Hans und Berthold Finkelstein-Promotionsstipendium 2026

Ausschreibung zweier Promotionsstipendien am Fritz Bauer Institut für jeweils 36 Monate zur zeithistorischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des I.G. Farben-Konzerns im Nationalsozialismus und seiner Nachwirkungen. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnissen, Motivationsschreiben und Ideenskizze bis 30.03.2026.

Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
30.03.2026 Noch 14 Tage
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit), Hessen
Fördersumme: 1.450 € monatlich
Projektdauer: 36 Monate

Förderziel

Förderung von Promotionsvorhaben zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des I.G. Farben-Konzerns während der NS-Zeit und dessen Nachwirkungen im Rahmen aktueller Fragestellungen.

Förderfähige Ausgaben

  • Lebensunterhalt
  • Forschungsaufwendungen

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Sehr guter akademischer Abschluss im Fach Neuere und Neueste Geschichte bzw. Zeitgeschichte (Master, Magister oder Staatsexamen)
  • Schwerpunkt in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts
  • Erfahrung im Umgang mit zeithistorischen Quellen

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Lebenslauf
  2. Hochschulzeugnisse
  3. ggf. Publikationsverzeichnis
  4. Motivationsschreiben (max. 2 Seiten)
  5. Ideenskizze (max. 5 Seiten)

Bewertungskriterien

  • Sehr gute Leistungen im Studium
  • Originalität und Relevanz der Forschungsfrage
  • Erfahrung im Umgang mit zeithistorischen Quellen

Beschreibung

Das Fritz Bauer Institut vergibt in Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main zwei mit jeweils 36 Monaten dotierte Promotionsstipendien, gefördert von der Hans und Berthold Finkelstein Stiftung. Ziel ist die vertiefte zeithistorische Erforschung der I.G. Farben-Unternehmensgruppe während der NS-Zeit sowie ihrer Nachwirkungen im geteilten Deutschland. Gefördert werden Dissertationen zu den Themenfeldern „Arbeitskultur und Betriebsgemeinschaft in der NS-Zeit“ oder „Aufarbeitung der I.G. Farben-Historie in West- und/oder Ostdeutschland nach 1945“. Die Stipendiat:innen arbeiten am Lehrstuhl zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust, der dem Historischen Seminar der Goethe-Universität zugeordnet ist, und folgen der dort geltenden Promotionsordnung.

Adressiert sind Forschende mit sehr gutem Abschluss in Neuerer und Neuester Geschichte bzw. Zeitgeschichte (Master, Magister oder Staatsexamen), einem Schwerpunkt in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts sowie nachgewiesener Erfahrung im Umgang mit zeithistorischen Quellen. Die Bewerbung umfasst einen Lebenslauf, Hochschulzeugnisse, gegebenenfalls ein Publikationsverzeichnis, ein Motivationsschreiben (max. 2 Seiten) und eine Ideenskizze (max. 5 Seiten) und ist bis zum 30. März 2026 in einer Datei per E-Mail einzureichen. Das Institut fördert explizit die Gleichberechtigung aller Geschlechter und begrüßt Bewerbungen unabhängig von kultureller, sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung oder sexueller Identität; Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

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