Health: Data ingestion capacities and data services for the European Genomic Data Infrastructure in the European Health Data Space: data storage and processing capacity
Förderung zur Erweiterung der Datenaufnahme und -dienste für die European Genomic Data Infrastructure im European Health Data Space mit Fokus auf sichere Speicherkapazitäten und Datenverarbeitung. Einreichung bis 03.03.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Dieses Programm hat zum Ziel, die Kapazitäten der Mitgliedstaaten zum Sequenzieren menschlicher Genome zu stärken, indem dedizierte sichere Datenspeicher- und Verarbeitungsumgebungen skaliert und betrieben werden. Es unterstützt den Aufbau eines sicheren, föderierten Speichers für das 1+MG-Dateninfrastrukturprojekt im Einklang mit den Anforderungen der EHDS-Regulierung.
Förderfähige Ausgaben
- Aufbau und Betrieb sicherer Daten-Speicherinfrastruktur
- Einrichtung von Datenverarbeitungsumgebungen
- Anschaffung von Hardware- und Softwarekomponenten
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahmeberechtigte Länder gemäß Abschnitt 6 des Call-Dokuments
- Ausreichende finanzielle und operative Kapazität gemäß Abschnitt 7
- Einhaltung der Ausschreibungsbedingungen und Admissibility Conditions
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Standard application form (DEP)
- Ownership control declaration
- DEP Model Grant Agreement (MGA)
Beschreibung
Dieses Förderangebot unterstützt die Ausweitung sicherer Datenaufnahme- und -verarbeitungsumgebungen für die European Genomic Data Infrastructure im Rahmen des European Health Data Space. Ziel ist der Aufbau eines föderierten Speichersystems für die 1+MG-Dateninfrastruktur, das den Anforderungen der EHDS-Verordnung entspricht und eine flexible Skalierung der Kapazitäten ermöglicht. Durch die Bereitstellung von „Hot Storage“ und spezialisierten Verarbeitungsumgebungen werden große Genomdatensätze nicht nur sicher archiviert, sondern auch effizient ausgewertet. Hardware- und Softwarekomponenten können im Rahmen der Förderung angeschafft werden, um robuste Datenpipelines zu implementieren und länderübergreifende Zusammenarbeit zu stärken.
Förderberechtigt sind Bildungseinrichtungen, öffentliche Stellen, Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern, die nachweislich Kapazitäten im Bereich Genomik und Dateninfrastruktur aufweisen. Die maximale Fördersumme beläuft sich auf 17,5 Mio. €, wobei Ausgaben für den Aufbau und Betrieb sicherer Datenspeicherinfrastruktur und die Einrichtung von Verarbeitungsumgebungen abgedeckt sind. Gefördert wird unter Einhaltung der Admissibility Conditions, der finanziellen und operativen Mindestanforderungen sowie der Teilnahmeberechtigung gemäß Abschnitt 6 des Call-Dokuments. Interessierte Initiativen reichen ihre Anträge über das Standardantragsformular (DEP) in Kombination mit der Ownership Control Declaration und dem DEP Model Grant Agreement bis zum 3. März 2026 ein.
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