Health: Data ingestion capacities and data services for the European Genomic Data Infrastructure in the European Health Data Space: data tools
Förderung von Tools für Daten-Ingestion, -Kuration und Datenservices zur Unterstützung der europäischen genomischen Dateninfrastruktur im Europäischen Gesundheitsdatenraum. Anträge bis 03.03.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel der Ausschreibung ist die Weiterentwicklung und Bereitstellung fortgeschrittener Tools, APIs und Schnittstellen zur automatisierten Daten- und Metadatenkuration, Qualitätssicherung sowie Rechtmäßigkeits- und Sicherheitsprüfungen im Rahmen der 1+MG-Dateninfrastruktur und der Ausrichtung an den Vorgaben des Europäischen Gesundheitsdatenraums. Zudem soll ein Bürger:innen-Portal implementiert werden, das die Ausübung der GDPR-Rechte erlaubt.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachausgaben
- Reise- und Unterkunftskosten
- IT-Dienstleistungen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Mindestens 5 unabhängige Antragsteller aus 5 verschiedenen förderfähigen Ländern
- Konsortialprojekt
- Kofinanzierungsanteil 50% für alle Begünstigten
- Erfüllung der in Call-Dokument definierten finanziellen und operativen Kapazitätskriterien
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Ausgefülltes Antragsformular (DEP)
- Finanzierungsplan
- Ownership Control Declaration
- Ethik-Selbstauskunft
Bewertungskriterien
- Technische Exzellenz
- Erwartete Wirkung
- Qualität des Implementierungsplans
Beschreibung
Die Ausschreibung fördert die Entwicklung hochmoderner Tools, APIs und Schnittstellen für die automatisierte Daten- und Metadatenkuration, Qualitätssicherung sowie Rechtmäßigkeits- und Sicherheitsprüfungen innerhalb der europäischen genomischen Dateninfrastruktur (1+MG) im Europäischen Gesundheitsdatenraum. Ergänzend werden Lösungen erwartet, die Datenminimierung, Compliance-Checks und Risikomanagement unterstützen und nahtlos an die Vorgaben des European Health Data Space sowie des European Digital Identity Framework anschließen. Ein zentrales Element ist die Implementierung eines Bürger:innen-Portals, das innerhalb von zwölf Monaten den vollständigen GDPR-Rechtsausübungsprozess ermöglicht. Die bereitgestellten Werkzeuge sollen nicht nur Forschungsanwendungen, sondern auch klinische Versorgung und Public-Health-Policy-Szenarien bedienen. Damit soll die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit qualitativ hochwertiger genomischer und klinischer Datensätze gewährleistet und die Innovationskraft des europäischen Gesundheitssektors nachhaltig gestärkt werden. Die maximale Fördersumme beläuft sich auf 5 Mio. € bei einer Förderquote von 50 %, wobei sich die förderfähigen Ausgaben auf Personalkosten, Sachausgaben, Reise- und Unterkunftskosten sowie IT-Dienstleistungen erstrecken.
Antragsberechtigt sind Konsortien aus mindestens fünf unabhängigen Einrichtungen aus fünf verschiedenen förderfähigen EU-Ländern. Teilnehmende Partner:innen können Unternehmen, Forschungseinrichtungen, öffentliche Stellen, Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen sein. Voraussetzung ist ein Konsortialprojekt mit einem Kofinanzierungsanteil von 50 % für alle Begünstigten sowie die Erfüllung der in den Call-Dokumenten definierten finanziellen und operativen Kapazitätskriterien. Die Bewertung erfolgt anhand der Kriterien technische Exzellenz, erwartete Wirkung und Qualität des Implementierungsplans. Der Stichtag für die Einreichung kompletter Anträge ist der 3. März 2026, 17:00 Uhr Brüsseler Zeit. Interessierte Konsortien können das standardisierte Antragsformular (DEP), einen Finanzierungsplan, eine Ownership Control Declaration sowie eine Ethik-Selbstauskunft zur Antragstellung nutzen.
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