heimspiel. Für Bildung
Fortlaufende Projektförderung zur Verbesserung der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in den Hamburger Quartieren Hohenhorst (Wandsbek) und Neuwiedenthal (Harburg). Angebote für Beratung, Fortbildung, Sachkostenerstattung und Vernetzung, um die schulische Teilhabe benachteiligter Kinder und Jugendlicher zu stärken.
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Förderkriterien
Förderziel
Stärkung lokaler Bildungsnetzwerke in den Quartieren Hohenhorst und Neuwiedenthal durch Kooperation von Kindertagesstätten, Schulen und Jugendhilfe. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche auf dem Weg zu einem erfolgreichen Schulabschluss sowie in Übergängen in Ausbildung und Beruf individuell zu begleiten und strukturelle Hindernisse in der Bildungslandschaft zu beseitigen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Fortbildungskosten
- Vernetzungsaktivitäten
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Bewertungskriterien
- Strukturelle Vernetzung
- Potenzial zur Senkung der Abbrecherquote
- Partizipative Ausrichtung
Beschreibung
„heimspiel. Für Bildung“ unterstützt seit 2012 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in den Hamburger Quartieren Hohenhorst (Wandsbek) und Neuwiedenthal (Harburg) auf dem Weg zum erfolgreichen Schulabschluss und in den Übergängen in Ausbildung und Beruf. Gefördert werden strukturell angelegte Netzwerke, in denen Kindertagesstätten, Grund- und Stadtteilschulen sowie Jugendhilfeeinrichtungen eng verzahnt kooperieren. Dafür stellt die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. jährlich Zuschüsse von bis zu 5.000 Euro pro Projekt bereit. Zusätzlich können sich lokale Akteur:innen über umfangreiche ideelle Leistungen wie Beratung, Fortbildungen, Sachkostenerstattungen und Vernetzungsaktivitäten bewerben. Langfristige Förderhorizonte von bis zu zehn Jahren schaffen Planungssicherheit für Maßnahmen zur Stärkung von Elternkooperation, Sprachförderung, sozialen Kompetenzen und Bildungsübergängen.
Projektideen werden laufend entgegengenommen; Anträge können formlos bei der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. eingereicht werden. Bewerbungskriterien sind insbesondere die strukturelle Vernetzung aller Bildungsakteur:innen im Quartier, das Potenzial zur Senkung der Abbrecherquote und eine partizipative Ausrichtung, in deren Zentrum benachteiligte Kinder und Jugendliche stehen. Im Rahmen von Qualifizierungsangeboten werden Fortbildungen für Lehr-, Erziehungs- und Beratungsfachkräfte angeboten sowie themenübergreifender Fachaustausch initiiert. Diese nachhaltige Förderung trägt dazu bei, Hindernisse im Bildungsweg abzubauen und Chancengerechtigkeit in sozial benachteiligten Stadtteilen zu verbessern.
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