Helene-Lange-Preis der EWE Stiftung
Der Helene-Lange-Preis zeichnet junge Wissenschaftlerinnen aus, die mit innovativen, anwendungsorientierten Arbeiten die Digitalisierung vorantreiben. Dotierung 15.000 €, Bewerbung möglich bis 31.01.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Würdigung und Förderung junger Wissenschaftlerinnen, die mit innovativen Forschungsarbeiten Aspekte der Digitalisierung in den Bereichen Energie, Gesellschaft, Arbeit oder Mobilität erforschen.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Studium oder Abschlussarbeit in Niedersachsen oder Bremen
- Master- oder Doktorarbeit (auch im Abschlussstadium) im Bereich Digitalisierung
- Frauen
- Bewerbung online einreichen innerhalb der Frist
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Motivationsschreiben
- Exposé
- Zwischengutachten oder Abschlusszeugnis
- Empfehlungsschreiben
- Nachweise zu Veröffentlichungen
- Nachweise zu Vorträgen
- Lebenslauf
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt der wissenschaftlichen Arbeit
- Praxisorientierung
- Kreativität
- Ehrenamtliches Engagement
- Weiterführungsplan der Forschung
Beschreibung
Der Helene-Lange-Preis der EWE Stiftung würdigt herausragende Leistungen junger Wissenschaftler:innen in Bremen und Niedersachsen, die mit anwendungsorientierten Forschungsarbeiten die Digitalisierung in den Schwerpunkten Energie, Gesellschaft, Arbeit oder Mobilität vorantreiben. Mit einer Dotierung von 15.000 € fördert der alle zwei Jahre verliehene Preis innovative Master- oder Doktorarbeiten, wobei zwei Drittel des Preisgelds direkt in laufende oder neue Forschungsprojekte fließen. Ziel ist die nachhaltige Stärkung von Frauen in der digitalen Welt, die mit kreativen Ansätzen und mutigen Ideen wissenschaftliche Erkenntnisse in greifbare Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft übersetzen. Eine unabhängige Jury aus Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik beurteilt die Einreichungen unter der Schirmherrschaft des niedersächsischen Ministers für Wissenschaft.
Bewerbungsberechtigt sind Studierende und Absolvent:innen staatlicher und privater Hochschulen in Bremen und Niedersachsen, deren Abschlussarbeit entweder abgeschlossen oder im Abschlussstadium befindet. Bewertet werden Innovationsgehalt, Praxisorientierung, Kreativität, weiterführende Forschungsplanung sowie ehrenamtliches Engagement. Die elektronische Einreichung der Unterlagen ist vom 15. Dezember 2025 bis zum 31. Januar 2026 möglich. Erforderliche Dokumente umfassen Motivationsschreiben, Exposé, Zwischengutachten oder Abschlusszeugnis, Empfehlungsschreiben, Nachweise zu Veröffentlichungen und Vorträgen sowie einen tabellarischen Lebenslauf. Drei nominierte Bewerber:innen werden zur feierlichen Preisverleihung im März 2026 nach Oldenburg eingeladen. Mit dem Helene-Lange-Preis setzt die EWE Stiftung ein Zeichen für Chancengleichheit und Innovationsfreude junger Wissenschaftler:innen, die unsere digitale Zukunft gestalten.
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