Holistic solutions for CCAM integration in critical scenarios (CCAM Partnership)
Förderung für ganzheitliche Lösungen zur Integration von CCAM in kritischen Szenarien auf EU-Ebene. Anträge bis 07.10.2027 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung und Validierung ganzheitlicher CCAM-Lösungen für kritische Situationen, einschließlich Szenariensammlung, Stakeholder-Analyse, Systemarchitekturentwicklung, Prototyping und Erprobung in relevanten Umgebungen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Rückwirkende Kosten
- Anschaffung von Immobilien
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Beteiligung von Partnern aus mindestens drei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Nachweis von Erfahrung in CCAM-Entwicklung oder ähnlichen EU-Projekten
- Stabile finanzielle und operative Kapazität der beteiligten Einrichtungen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular
- Lump-Sum-Budgettabelle
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebenslauf der Projektleitung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt und wissenschaftliche Exzellenz
- Wirksamkeit und Skalierbarkeit der Lösung
- Relevanz für Sicherheit und Mobilität
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Die Forschungsförderung „Ganzheitliche Lösungen für CCAM-Integration in kritischen Szenarien“ richtet sich an Konsortien aus Unternehmen, Hochschulen, gemeinnützigen und öffentlichen Einrichtungen in der EU. Ziel ist die Entwicklung und Validierung von Systemarchitekturen, Prototypen und Erprobungskonzepten für seltene und risikobehaftete Verkehrssituationen im Bereich Connected, Cooperative and Automated Mobility (CCAM). Gefördert werden Kooperationen mit Partner:innen aus mindestens drei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern, die über nachweisliche Erfahrung in CCAM-Projekten verfügen und über stabile finanzielle sowie operative Kapazitäten verfügen. Projektlaufzeiten von bis zu 36 Monaten und eine Förderquote von 100 % ermöglichen die Abdeckung aller förderfähigen Ausgaben, darunter Personal-, Sach- und Reisekosten sowie Subunternehmer:innenleistungen. Nicht förderfähig sind rückwirkende Kosten und Immobilienanschaffungen.
Im Mittelpunkt stehen Szenariensammlung und Stakeholder-Analysen, die Erstellung einer lokalen dekonfligierenden CCAM-Architektur inklusive aktiver, passiver und ferngesteuerter Technologien sowie die Harmonisierung mit Straßenbehörden und Rettungsdiensten. Bewertet wird der Innovationsgehalt, die wissenschaftliche Exzellenz, Skalierbarkeit, Beitrag zur Verkehrssicherheit sowie die Effizienz der Umsetzung. Mit einer Zuschusshöhe von bis zu 5,5 Mio. €, Projektbeginn bis 07.10.2027 und vollständiger Abdeckung der förderfähigen Kosten erhalten pro Call erwartete Spitzenprojekte die Chance, das innovative Potenzial von CCAM in kritischen Einsatzfällen entlang der europäischen Verkehrsinfrastruktur erlebbar und sicher zu gestalten.
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