HORIZON-CL6-2026-01-ZEROPOLLUTION-01-two-stage: Decontamination und Bioremediation aquatischer Verschmutzung
EU-Förderung für Forschungs- und Innovationsprojekte zur Entwicklung neuartiger Ansätze zur Bioremediation und Dekontamination von Meeres- und Süßwasserökosystemen. Zwei-Phasen-Verfahren: Einreichung bis 16.04.2026 bzw. 23.09.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung und Demonstration neuartiger, kosteneffizienter und umweltverträglicher biotechnologischer Verfahren zur Reinigung und Wiederherstellung aquatischer Ökosysteme von persistierenden Schadstoffen und Emerging Contaminants (z. B. PFAS, Mikroschadstoffe, Mikroplastik).
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Gerätemiete
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Existenzgründer/innen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Partnern aus drei EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Projektlaufzeit 36 Monate
- Fokus auf biotechnologische oder verhaltensbasierte Dekontaminationslösungen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung gemäß Horizon Europe Vorlage
- Finanzierungsplan
- CV der Schlüsselpersonen
- Ethik-Selbstauskunft
- Open-Science-Plan
Bewertungskriterien
- Exzellenz des Forschungsdesigns
- Innovationspotenzial
- Umwelt- und Klimabeitrag
- Qualität der Umsetzung und des Konsortiums
Beschreibung
Das EU-geförderte Forschungs- und Innovationsprogramm HORIZON-CL6-2026-01-ZEROPOLLUTION-01 zielt auf die Entwicklung und Erprobung neuartiger biotechnologischer Verfahren zur Dekontamination und Wiederherstellung von Meeres- und Süßwasserökosystemen. Innerhalb eines zweistufigen Verfahrens (Skizze bis 16.04.2026, Vollantrag bis 23.09.2026) können Konsortien mit mindestens drei unabhängigen Partner:innen aus drei EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern beantragen, innovative Ansätze gegen persistente Schadstoffe wie PFAS, Mikroschadstoffe und Mikroplastik zu erforschen. Gefördert werden ‘Research and Innovation Actions’ mit einer Laufzeit von 36 Monaten und einer Fördersumme zwischen 7 000 000 € und 8 000 000 € pro Projekt bei einer Förderquote von 100 %. Förderfähige Ausgaben umfassen Personalaufwendungen, Sach- und Reisekosten, Gerätemiete sowie Subunternehmerleistungen. Anschaffungen von Immobilien, rückwirkende Kosten und Schuldenausgleich sind ausgeschlossen.
Interessiert sind insbesondere Forschungseinrichtungen, Technologieanbieter:innen, kommunale und regionale Wasser- und Umweltverwaltungen sowie Stakeholder im Bereich Umwelt- und Klimaschutz, die biotechnologische oder verhaltensbasierte Dekontaminationslösungen entwickeln, testen und implementieren möchten. Die eingereichten Projektvorschläge müssen Exzellenz im Forschungsdesign, Innovationspotenzial, Umwelt- und Klimabeitrag sowie die Qualität der Umsetzung und Konsortiumszusammenstellung nachweisen. Ein strukturierter Finanzierungsplan, Lebensläufe der Schlüsselpersonen, eine Ethik-Selbstauskunft und ein Open-Science-Plan sind Teil der erforderlichen Bewerbungsunterlagen. Durch die Stärkung von Überwachungs-, Bewertungs- und Dekontaminationstechnologien leistet das Programm einen essentiellen Beitrag zur EU-Mission „Zero Pollution“ und unterstützt die Ziele des European Green Deal, um saubere, widerstandsfähige Gewässer für künftige Generationen zu sichern.
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