Zuschuss

Hospizkultur und Palliative Care in den mobilen Pflege- und Betreuungsdiensten - HPC Mobil

HPC Mobil initiiert einen 2,5-jährigen Organisationsentwicklungsprozess zur Stärkung der Palliativbetreuung in Tirol. Anträge sind jährlich vom 01.01. bis 31.12. möglich, bis das Fördervolumen erschöpft ist.

Gesundheit Soziales

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.01.2022
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Tirol
Projektdauer: 30 Monate

Förderziel

Umsetzung einer österreichweiten Hospizkultur und Palliative Care in den mobilen Pflege- und Betreuungsdiensten mit folgenden Zielen: Wahrnehmung und Unterstützung von Klient:innen in ihrer letzten Lebensphase; Ermöglichung eines Sterbens zu Hause; Förderung und Ausbau regionaler Strukturen; Implementierung vorausschauender Betreuungspläne; kompetente Begleitung von Angehörigen; fachliche Entwicklung und Entlastung von Mitarbeitenden; Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb der Organisation und mit Systempartner:innen.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Unternehmen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Der Organisations- und Qualitätsentwicklungsprozess wird in Verbindung mit mehreren Workshops "HPC Mobil" für mindestens 80 % der Mitarbeiter/innen berufsgruppen- und organisationsübergreifend durchgeführt.
  • Benennung von zwei Palliativbeauftragten und einer Palliativgruppe (ab 30 Mitarbeiter/innen) in der Organisation, die gemeinsam mit Prozessbegleiter:innen Arbeitsaufträge entwickeln.

Beschreibung

HPC Mobil initiiert in Tirol einen 30-monatigen Organisationsentwicklungsprozess zur nachhaltigen Stärkung der Hospizkultur und der Palliative Care in mobilen Pflege- und Betreuungsdiensten. Über mehrere berufsgruppen- und organisationsübergreifende Workshops werden vorausschauende Betreuungspläne und regionale Vernetzungsstrukturen etabliert. Dabei stehen die Wahrnehmung und Unterstützung von Klient:innen in ihrer letzten Lebensphase sowie das Ermöglichen eines würdevollen Sterbens im häuslichen Umfeld im Fokus. Parallel dazu werden zwei Palliativbeauftragte sowie eine Palliativgruppe benannt, die gemeinsam mit erfahrenen Prozessbegleiter:innen Arbeitsaufträge identifizieren und umsetzen. Die fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden soll kontinuierlich gefördert, psychische und physische Belastungen verringert und die Zusammenarbeit mit Systempartner:innen intensiviert werden.

Förderberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in Tirol, die mobile Pflege- und Betreuungsdienste anbieten. Anträge können jährlich zwischen 01. Jänner und 31. Dezember eines Jahres gestellt werden, solange das Fördervolumen nicht ausgeschöpft ist. Ziel ist eine österreichweite Implementierung einer Hospiz- und Palliative-Care-Kultur, die die Begleitung von Angehörigen ebenso stärkt wie die interdisziplinäre Kooperation innerhalb der Organisation. Durch den Zuschuss lassen sich Organisationsleitungen und Teams in ihrer Qualitätsentwicklung unterstützen und entlasten, um so eine ganzheitliche Versorgung am Lebensende zu gewährleisten und die regionalen Netzwerke langfristig auszubauen.

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