IEG-Stipendien für Promovierende
Zweimal jährlich ausgeschriebene 6–12-monatige Forschungsstipendien für Promovierende im In- und Ausland zu Projekten der europäischen Geschichte von der Frühen Neuzeit bis Zeitgeschichte. Bewerbungsfristen: 15.02. für Stipendienbeginn ab September, 15.08. für Beginn ab März.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von individuellen Forschungsprojekten Promovierender im Bereich europäische Geschichte (inklusive Religions-, Politik-, Gesellschafts-, Kultur- und Umweltgeschichte sowie Digital Humanities) durch Stipendien zur Niederschrift der Dissertation.
Nicht förderfähige Ausgaben
- Vorbereitende Recherchen
- Sprachkurse
- Überarbeitung von Buchmanuskripten
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Studienabschluss mindestens M.A., Staatsexamen, Diplom oder kirchliches Examen in relevanten historischen Fachgebieten
- Gute Englischkenntnisse
- Residenz- und Präsenzpflicht am IEG in Mainz
- Beginn der Promotion liegt höchstens drei Jahre zurück
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Lebenslauf
- Publikationsliste (falls vorhanden)
- Inhaltsverzeichnis des Dissertationsvorhabens
- Projektbeschreibung des Dissertationsvorhabens (max. 15.000 Zeichen)
- Detaillierter Arbeits- und Zeitplan
- Kopien der Hochschulzeugnisse
- Sprachzertifikate
- Zwei Gutachten
Bewertungskriterien
- Wissenschaftliche Qualifikation und Exposé
- Vergleichender oder grenzüberschreitender Ansatz
- Einsatz digitaler Methoden oder Umweltgeschichtlicher Fragestellungen
- Relevanz für die Forschungsagenda des IEG
Beschreibung
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz vergibt zweimal jährlich 6- bis 12-monatige Forschungsstipendien für Promovierende aus dem In- und Ausland, die sich mit europäischen Fragestellungen von der Frühen Neuzeit bis zur Zeitgeschichte befassen. Gefördert werden Projekte in Religions-, Politik-, Gesellschafts-, Kultur- und Umweltgeschichte sowie in den Digital Humanities, insbesondere mit vergleichenden, grenzüberschreitenden oder globalen Perspektiven. Das Stipendium unterstützt vorrangig die Niederschrift der Dissertation und umfasst eine monatliche Stipendienrate von 1.350 €, optional ergänzt um eine Familienzulage. Nicht förderfähig sind vorbereitende Recherchen, Sprachkurse oder die Überarbeitung von Buchmanuskripten. Promovierende, deren Promotion maximal drei Jahre zurückliegt, weisen einen einschlägigen Abschluss (M.A., Staatsexamen, Diplom oder kirchliches Examen) in Geschichte, Religionsgeschichte, historischer Theologie oder einer vergleichbaren historisch arbeitenden Disziplin nach und verfügen über gute Englischkenntnisse sowie die Bereitschaft zur vollen Präsenz am Institut.
Die Bewerbungsfristen fallen jeweils auf den 15. Februar (Beginn ab September) und den 15. August (Beginn ab März). Erforderlich sind ein Lebenslauf, ggf. eine Publikationsliste, Inhaltsverzeichnis und Exposé des Dissertationsvorhabens (max. 15.000 Zeichen), ein detaillierter Arbeits- und Zeitplan, Zeugnisnachweise, Sprachzertifikate sowie zwei Gutachten von Betreuer:innen oder fachfremden Expert:innen. Auswahlkriterien sind wissenschaftliche Qualifikation, ein überzeugender Exposé-Entwurf, der Einsatz digitaler Methoden oder umweltgeschichtlicher Fragestellungen sowie die Relevanz für die Forschungsagenda des IEG. Das Stipendium bietet neben intensiver Betreuung durch Institutsmitarbeitende Zugang zu spezialisierten Bibliotheksbeständen, kollegialem Austausch in Kolloquien und Workshops sowie günstige Wohnmöglichkeiten im Stipendiat:innenwohnheim. Die Ausschreibung richtet sich an forschungsbegeisterte Nachwuchswissenschaftler:innen, die ihre Dissertation in einem internationalen, interdisziplinären Umfeld vorantreiben möchten.
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