IIASA Sicherstellung der räumlichen Versorgung am Standort Österreich (Laxenburg)
Mietzahlungen an die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft m.b.H. sowie Zahlungen aus Ergänzungsverträgen zum Grundvertrag zur Instandhaltung, um den Standort der IIASA im Schloss Laxenburg und damit den Forschungsstandort Österreich zu sichern.
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Förderkriterien
Förderziel
Sicherstellung des Standorts der Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA) im Schloss Laxenburg und Stärkung des national und international wettbewerbsfähigen Forschungsstandorts Österreich.
Förderfähige Ausgaben
- Mietzahlungen
- Instandhaltungszahlungen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Bestandsvertrag vom 16.1.1973
Beschreibung
Das Programm IIASA Sicherstellung der räumlichen Versorgung am Standort Österreich (Laxenburg) unterstützt Unternehmen durch einen einmaligen Zuschuss in Höhe von insgesamt 1,55 Mio. Euro, um den Forschungsstandort Österreich nachhaltig zu stärken. Gefördert werden dabei insbesondere Mietzahlungen an die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft m.b.H. sowie Ausgaben für Instandhaltungsmaßnahmen auf Basis der Ergänzungsverträge zum Bestandsvertrag vom 16. Jänner 1973. Durch diese Förderung bleibt der Sitz des Internationalen Instituts für Angewandte Systemanalyse im Schloss Laxenburg erhalten und garantiert damit eine international wettbewerbsfähige Infrastruktur im Bereich Forschung, Wissenschaft und Innovation. Die Maßnahme richtet sich an das IIASA selbst, ist unbefristet verfügbar und bezieht sich auf Projekte in Niederösterreich und Wien.
Als direkte Förderung im Themenfeld „Infrastruktur & Städtebau“ soll die Maßnahme sicherstellen, dass alle erforderlichen Betriebs- und Instandhaltungsaufwendungen zeitgerecht beglichen werden. Antragstellende Unternehmen benötigen lediglich den erwähnten Bestandsvertrag als Zuwendungsvoraussetzung, da laufende Fördermöglichkeiten bestehen und Anträge zeitlich unbegrenzt gestellt werden können. Ziel ist es, den Hochschul- und Forschungsraum national abzustimmen und international konkurrenzfähig zu gestalten. Die Bereitstellung der Fördermittel erfolgt durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Kooperation mit dem Land Niederösterreich und dem Land Wien. Damit leistet dieses Programm einen wesentlichen Beitrag zur langfristigen Stabilisierung eines bedeutenden Forschungsstandorts in Österreich.
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