Sonstige

Impact of In-Kind Benefits on Einkommensverteilung und vulnerable Bevölkerungsgruppen

EU-Forschungsaufruf zu Sachleistungen: Vollständiges Mapping und Messrahmen zu In-Kind-Leistungen im Sozialbereich. Förderung mehrphasiger transnationaler RIA-Projekte. Einreichung bis 23.09.2027.

Soziales Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
13.05. - 23.09.2027
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Fördersumme: 3.000.000–3.300.000 € pro Projekt
Förderquote: 100%
Projektdauer: 36 Monate

Förderziel

Untersuchung der Ausgestaltung und Wirkung von In-Kind-Leistungen (z. B. soziale Wohnraumförderung, Gesundheits- und Pflegeleistungen, Kinderbetreuung, öffentlicher Nahverkehr) auf die Einkommensverteilung sowie auf vulnerable Bevölkerungsgruppen in Europa. Ziel ist ein umfassendes Mapping bestehender In-Kind-Leistungen, Entwicklung eines Messrahmens zur Quantifizierung ihrer Umverteilungswirkungen und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für eine gerechtere Sozialpolitik.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalkosten
  • Reisekosten
  • Sach- und Verwaltungskosten

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Investitionskosten für Infrastruktur
  • Rückwirkende Kosten

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Unternehmen
  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Teilnahme von mindestens drei unabhängigen Partnern aus EU-Mitgliedstaaten oder Horizon Europe assoziierten Ländern
  • Projektebene: TRL 2–5 im Bereich Sozialwissenschaftliche Forschung

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antragsformular (Part A & B)
  2. Detaillierte Budgettabelle
  3. Erklärung zur Ethik-Selbstauskunft

Bewertungskriterien

  • Operationale Exzellenz des Konsortiums
  • Relevanz und Ambition
  • Mehrwert für EU-Politik

Beschreibung

Der EU-Forschungsaufruf „Impact of In-Kind Benefits on Einkommensverteilung und vulnerable Bevölkerungsgruppen“ fördert transnationale Verbundprojekte zur systematischen Erfassung und Evaluation von Sachleistungen im Sozialbereich. Im Fokus steht das vollständige Mapping von In-Kind-Leistungen wie soziale Wohnraumförderung, Gesundheits- und Pflegeangebote, Kinderbetreuung sowie öffentlicher Nahverkehr. Basierend auf interdisziplinären sozialwissenschaftlichen Methoden entwickeln die Konsortien einen robusten Messrahmen, der sowohl qualitative als auch quantitative Indikatoren kombiniert, um die Umverteilungswirkung dieser Leistungen auf Einkommensgruppen und marginalisierte Milieus in EU-Mitgliedsstaaten und assoziierten Ländern zu quantifizieren. Erfahrene Forscher:innen und politische Entscheidungsträger:innen profitieren von fundierten Analysen über Gerechtigkeitslücken und Handlungsfelder für eine sozial ausgewogene EU-Politik.

Adressierte Begünstigte sind Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen mit Forschungskompetenz in Sozial-, Alters- und Armutsstudien. Finanzielle Mittel in Höhe von 3–3,3 Mio. € (100 % Förderquote) stehen für mehrphasige Forschungs- und Innovationsmaßnahmen (TRL 2–5) über 36 Monate bereit. Zuwendungsvoraussetzung ist die Partnerschaft von mindestens drei unabhängigen Einrichtungen aus verschiedenen Ländern. Förderfähige Kosten umfassen Personalkosten, Reisekosten sowie Sach- und Verwaltungskosten. Die Einreichungsfrist endet am 23. September 2027. Als Bewertungskriterien gelten die operationale Exzellenz des Konsortiums, die Ambition der Methodik und der Mehrwert für EU-Politik. Ziel ist nicht nur die wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung, sondern die Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen zur Verringerung sozialer Ungleichheit und zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Europa.

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