Improve the capacity to monitor and reduce air pollution from agriculture
Förderung zur Entwicklung neuartiger Methoden und Werkzeuge für die Überwachung und Verringerung von Luftschadstoffen aus der Landwirtschaft auf EU-Ebene. Anträge bis 22.09.2027 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel dieser Ausschreibung ist es, die Genauigkeit, Kosteneffizienz und Anwenderfreundlichkeit von Monitoring-, Reporting- und Verifizierungs-(MRV-)Methoden für landwirtschaftliche Luftschadstoffe zu verbessern, Emissionsfaktoren und Minderungs-potenziale in verschiedenen Produktionssystemen zu konsolidieren sowie praktische Lösungen und Schulungsmaßnahmen zu entwickeln, um Landwirtinnen, Berater und andere Stakeholder beim breitflächigen Einsatz dieser Instrumente zu unterstützen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Kosten für Marktkonsultation und Workshops
Nicht förderfähige Ausgaben
- Rückwirkende Kosten
- Verschuldungsausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme von Partnern aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Anwendung des Multi-Akteurs-Ansatzes
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular
- Projektbeschreibung
- Detaillierter Finanzierungsplan
- Ethik- und Sicherheitsbewertung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Beitrag zu EU-Umwelt- und Klimazielen
- Qualität und Effizienz der Projektimplementierung
Beschreibung
Die Ausschreibung zielt darauf ab, neuartige Methoden und Werkzeuge zur Überwachung (Monitoring), Berichterstattung und Verifizierung (MRV) landwirtschaftlicher Luftschadstoffe auf EU-Ebene zu entwickeln und praxisnah zu erproben. Gefördert werden Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Bildungseinrichtungen, öffentliche Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen, die in Konsortien mit Landwirt:innen, Berater:innen und NGOs zusammenarbeiten. In drei Phasen sollen innovative Ansätze, etwa auf Basis von Künstlicher Intelligenz oder IoT, analysiert, im Feldversuch validiert und in Demonstrationsprojekten getestet werden. Dabei werden Emissionsfaktoren für verschiedene Produktionssysteme konsolidiert, Minderungs-potenziale aufgezeigt und Referenzdaten für die Aktualisierung des EMEP/EEA-Guidebook 2023 geliefert. Umfangreiche Schulungs- und Disseminationsmaßnahmen unterstützen den Wissens- und Technologietransfer zu Anwender:innen in landwirtschaftlichen Betrieben. Ein zwingender Multi-Akteurs-Ansatz gewährleistet die Einbindung aller relevanten Stakeholder und fördert die Öffnung für Satellitendaten, FAIR-Datenprinzipien sowie Copernicus- und Galileo/EGNOS-Dienste.
Ausgeschrieben von der Europäischen Kommission im Rahmen von Horizon Europe, ist ein Gesamtbudget von 6 Mio. € für Projekte mit einer Laufzeit von bis zu 36 Monaten vorgesehen. Die Fördersumme deckt 100 % der zuwendungsfähigen Ausgaben ab, darunter Personal- und Sachkosten, Reisekosten sowie Kosten für Marktkonsultationen und Workshops. Anträge können bis zum 22. September 2027 eingereicht werden; Projektstart ist frühestens ab dem 20. April 2027 möglich. Voraussetzung für die Teilnahme sind Partner aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern sowie die Anwendung des Multi-Akteurs-Ansatzes. Bewertet werden Innovationsgehalt, Beitrag zu EU-Umwelt- und Klimazielen sowie Qualität und Effizienz der Projektimplementierung.
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