Improving climate and weather models for Africa
EU-weite Aufforderung zur Einreichung von Projekten zur Verbesserung von Klima- und Wettermodellen für Afrika mit starker Beteiligung afrikanischer und europäischer Forschungseinrichtungen. Einreichung bis 15.04.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von transnationaler Forschung und Entwicklung innovativer Klima- und Wettermodelle, die auf die spezifischen Bedürfnisse Afrikas zugeschnitten sind, um Anpassungsmaßnahmen und Risikomanagement zu verbessern.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sach- und Materialkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Kosten für Großserienfertigung
- Anschaffung von Immobilien
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium mit mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten/assoziierten Ländern
- Ausnahmeberechtigung für juristische Personen in allen Afrikanischen Union Mitgliedstaaten
- Mindestens 30 % der Konsortialpartner müssen in Afrikanischen Union Mitgliedstaaten etabliert sein
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular (HE RIA)
- Detaillierte Budgettabelle
- Lebensläufe der Schlüsselpersonal
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Relevanz für Afrika
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Die EU-Ausschreibung „Improving climate and weather models for Africa“ fördert transnationale Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit afrikanischen und europäischen Partner:innen. Ziel ist die maßgeschneiderte Verbesserung von Klima- und Wettermodellen für Afrika, um Anpassungsmaßnahmen und Risikomanagement zu stärken. Ein Konsortium muss aus mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern bestehen, wobei mindestens 30 % der Partner:innen in Afrikanischen Union Mitgliedstaaten ansässig sein müssen. Öffentliche Einrichtungen, Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen können einen Zuschuss in Höhe von 100 % der förderfähigen Ausgaben (Personalkosten, Sach- und Materialkosten, Reisekosten, Subunternehmerleistungen) von insgesamt bis zu 7 Mio. € pro Projekt erhalten. Nicht förderfähig sind u. a. Kosten für Großserienfertigung und Immobilienkäufe. Die Projektdauer beträgt 36 Monate, und eine Einreichung ist bis zum 15. April 2026 möglich. Die Formulare Antragsformular (HE RIA), Detaillierte Budgettabelle und Lebensläufe der Schlüsselpersonal sind erforderlich.
Evaluationsschwerpunkte liegen auf Innovationsgehalt, Relevanz für Afrika sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung. Ausgewählte Projekte sollen durch den Einsatz fortschrittlicher Verfahren – von Beobachtungsdatenauswertung über KI/ML-Methoden bis hin zur Nutzung von Supercomputing– den Vorhersagehorizont und die Modellgenauigkeit für Extreme wie Regenfälle deutlich verbessern. Gleichzeitig wird lokale Kapazitätsentwicklung gefördert, um afrikanischen Forschungseinrichtungen langfristig Werkzeuge und Expertise für eigenständige Fortschritte bereitzustellen. Die enge Kooperation zwischen Universitäten, meteorologischen Diensten und regionalen Klimazentren beider Kontinente soll Synergien mit bestehenden EU-Initiativen stärken und eine nachhaltige Implementierung der Forschungsergebnisse sicherstellen.
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