Impulse der Arbeitsmarktpolitik (IdeA)
Das Förderprogramm 'Impulse der Arbeitsmarktpolitik (IdeA)' unterstützt modellhafte und innovative Projekte, die arbeitslosen und geringqualifizierten Menschen den Weg in eine Fachkräfteausbildung ermöglichen.
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Förderkriterien
Förderziel
Das Land Hessen fördert Akteure des Arbeitsmarktes sowie Träger von Beratungs-, Beschäftigungs- und Qualifizierungsangeboten, um durch innovative Projekte aus Arbeitslosen, Langzeitarbeitslosen und Un- und Angelernte Fachkräfte von morgen zu machen.
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Erstwohnsitz in Hessen
- Teilnehmende müssen arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht sein
- Projektkonzept muss mindestens 3 spezifische Förderkriterien erfüllen
- Obligatorische Kofinanzierung, z.B. durch kommunale Mittel
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Stellungnahme des örtlichen öffentlichen Trägers
Bewertungskriterien
- Innovative Ansätze
- Gewinnung innovativer Akteure
- Stärkung interdisziplinärer Kooperationen
- Nachhaltige Projektfortführung
- Digitalisierungskompetenz
Beschreibung
Impulse der Arbeitsmarktpolitik (IdeA) ist ein innovatives Förderprogramm des Landes Hessen, das darauf abzielt, aus den aktuell arbeitslosen und geringqualifizierten Menschen von heute die Fachkräfte von morgen zu machen. Das Angebot richtet sich an diverse Zielgruppen, darunter Langzeitarbeitslose, Un- und Angelernte, sowie benachteiligte Erwachsene, junge Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf und Personen über 55 Jahren. Durch die Förderung modellhafter und innovativer Projekte werden Akteur:innen am Arbeitsmarkt sowie Träger:innen von Beratungs-, Beschäftigungs- und Qualifizierungsangeboten unterstützt. Das Programm setzt dabei auf eine ganzheitliche Förderung, die nicht nur die Vermittlung an den Ausbildungs- oder Arbeitsmarkt, sondern auch die Stärkung individueller Kompetenzen und digitaler Fähigkeiten in den Fokus stellt.
Die Fördervoraussetzungen sehen vor, dass Teilnehmer:innen ihren Erstwohnsitz in Hessen haben und entweder bereits arbeitslos sind oder von Arbeitslosigkeit bedroht werden. Zudem müssen die eingereichten Projektkonzepte mindestens drei spezifische, förderrelevante Kriterien erfüllen, beispielsweise innovative Ansätze in der Vermittlung benachteiligter Personen, die Gewinnung neuer Kooperationspartner:innen sowie die Stärkung interdisziplinärer Zusammenarbeit in den regionalen Gebietskörperschaften. Die Initiative unterstützt nicht nur teilnehmendenorientierte Projekte, die mit bis zu 40 Prozent der förderfähigen Ausgaben bezuschusst werden, sondern auch systembezogene Projekte mit Förderquoten von bis zu 90 Prozent. Durch diese flexible Zuschussförderung werden sowohl lokale Bildungs- und Beschäftigungseinrichtungen als auch öffentliche Institutionen in die Lage versetzt, zukunftsweisende Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.
Die Antragstellung erfolgt elektronisch über ein zentrales Kundenportal, wobei neben einer ausführlichen Projektbeschreibung auch ein Finanzierungsplan sowie eine Stellungnahme des örtlichen öffentlichen Trägers einzureichen sind. Das Programm wird von dem Hessischen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales in Kooperation mit der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen realisiert. Durch den Einsatz moderner digitaler Lern- und Qualifizierungsmethoden werden die Begabungen und individuellen Potenziale der Teilnehmer:innen gefördert, sodass langfristige Integration in den Arbeitsmarkt gelingt. Mit einem starken Fokus auf Innovation und Inklusion bietet IdeA eine vielversprechende Plattform zur Mobilisierung von Fachkräften und zur nachhaltigen Stärkung des regionalen Arbeitsmarktes in Hessen.
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