Increasing competitiveness and resilience of multimodal freight transport and logistics for competitive supply chains
EU-Förderung zur Entwicklung und Demonstration innovativer, datengetriebener Lösungen für den multimodalen Güterverkehr. Fokus auf Echtzeit-Transparenz, synchromodale Plattformen und Systemresilienz. Deadline 08.10.2026.
Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung
- Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
- Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
- Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen
Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Forschung und Innovation zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, Kapazität, Effizienz und Resilienz multimodaler Güterverkehrsnetze in Europa. Entwicklung interoperabler Datenlösungen, praxistauglicher Demonstratoren und großflächiger Pilotanwendungen im Bahnen-, Binnenschifffahrts- und Kurzseekorridor.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Subunternehmer
- Reise- und Aufenthaltskosten
- Sachkosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme von mindestens drei unabhängigen Rechtsträgern aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Einhaltung der Horizon-Europe-Regeln zu Forschung und Innovation
- Keine direkte oder indirekte Kontrolle durch Einheiten aus China
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragstext (Part B)
- Detaillierte Budgettabelle
- Lebensläufe der Forschenden
- Ethik-Selbsterklärung
- Konsortialvertrag
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
- Erwartete gesellschaftliche und wirtschaftliche Wirkung
Beschreibung
Die Ausschreibung „Increasing competitiveness and resilience of multimodal freight transport and logistics for competitive supply chains“ zielt auf die Entwicklung und Erprobung neuartiger, datengetriebener Lösungen im multimodalen Güterverkehr. Im Fokus stehen Echtzeit-Transparenz, synchromodale Plattformen und eine erhöhte Systemresilienz in den Hauptkorridoren Bahn, Binnenschifffahrt und Kurzseeschifffahrt. Erwartet werden interoperable Tools zur Leistungsüberwachung, Störfall-Management und synchromodaler Steuerung, die auf bestehenden Datenräumen (u. a. Datengesetz, elektronische Frachttransportinformation) und modernen Technologien wie KI und IoT aufsetzen. Gefördert werden praxisnahe Demonstratoren und Großpilotprojekte mit geographischer Ausgewogenheit. Ein aktiver Austausch zwischen geförderten Projekten sowie mit der European Rail Joint Undertaking stärkt Wirkung und Vermeidung von Doppelarbeiten.
Förderberechtigt sind Unternehmen (KMU und Großunternehmen) und öffentliche Einrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern, sofern mindestens drei unabhängige Rechtsträger aus verschiedenen Ländern kooperieren. Die Zuwendungsquote liegt bei 70–100 % der förderfähigen Ausgaben (Personal, Subunternehmer, Reisen, Sachkosten) und beträgt bis zu 6,5 Mio. € pro Projekt für maximal 36 Monate. Ausgenommen sind Immobilienanschaffungen und rückwirkende Kosten. Bewerbungen müssen den Horizon-Europe-Regeln entsprechen, frei von China-Kontrolle sein und dürfen keine Beteiligung von „High-Risk“-Lieferanten in kritischen Kommunikationsnetzen vorsehen. Bewertungskriterien sind Innovationsgehalt, Umsetzungsqualität und erwartete gesellschaftliche wie wirtschaftliche Wirkung. Einzureichen sind u. a. Part B-Antrag, Budgettabelle, Lebensläufe, Ethik-Selbsterklärung und Konsortialvertrag. Die Frist endet am 08.10.2026.
Bereit, deine Förderung zu sichern?
Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.