InnovationFocus „Green Industry & Circular Economy Hamburg“
Förderaufruf zur grünen Transformation in Hamburg mit Fokus auf Green Industry und Circular Economy. Einzelprojekte werden mit bis zu 500.000 €, Kooperationsprojekte mit bis zu 1 Mio. € unterstützt. Projektskizzen sind bis zum 15.04.2026 einzureichen, Förderanträge bis zum 15.07.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung innovativer Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Hamburger Unternehmen sowie Kooperationen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen zur nachhaltigen Transformation der Industrie, Stärkung zirkulärer Innovationen und Reduzierung von Emissionen am Standort Hamburg.
Förderfähige Ausgaben
- Personal- und Sachkosten
- Kosten für Patente
- Fremdleistungen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Betriebsstätte in Hamburg
- Innovatives FuE-Vorhaben
- Bei Konsortien: Kooperation zwischen Unternehmen und Hochschule/Forschungseinrichtung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektskizze
- Antragsunterlagen
- Wissenschaftliches Fachgutachten
- Umweltgutachten
Bewertungskriterien
- Innovationscharakter des Vorhabens
- Nachhaltigkeits- und Klimaschutzaspekte
- Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Umsetzbarkeit
- Zirkuläre Innovationen
Beschreibung
Die Förderinitiative „InnovationFocus Green Industry & Circular Economy Hamburg“ der IFB Hamburg unterstützt Hamburger Unternehmen sowie deren Kooperationsprojekte mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei innovativen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur nachhaltigen Transformation der Industrie. Einzelprojekte können mit einem Zuschuss von bis zu 500.000 € gefördert werden, für Kooperationsvorhaben steht eine Gesamtfördersumme von bis zu 1 Mio. € zur Verfügung. Die Förderquote bewegt sich für Unternehmen je nach Betriebsgröße zwischen 25 % und 55 %, während Hochschulen und Forschungseinrichtungen eine Unterstützung von bis zu 100 % erhalten. Im Fokus stehen ressourceneffiziente Verfahren, zirkuläre Produktdesigns, Emissionsminderungsstrategien sowie neuartige Energieträger und Speichertechnologien. Förderfähige Ausgaben umfassen Personal- und Sachkosten, Fremdleistungen und Kosten für Patente. Mit einer Projektdauer von 18 bis 36 Monaten zielt das Programm auf die Entwicklung wettbewerbsfähiger und emissionsarmer Industrieprozesse am Standort Hamburg ab. Bewertungskriterien sind dabei der Innovationsgrad, der Beitrag zu Klima- und Umweltschutz, die wirtschaftliche Umsetzbarkeit sowie das Potenzial zirkulärer Innovationen.
Antragsberechtigt sind KMU mit Betriebsstätte in Hamburg sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die als Partner in Konsortien eingebunden sind. Voraussetzung für eine Förderung ist ein innovatives FuE-Vorhaben mit klarem Nachhaltigkeitsbezug. Interessierte Projekte reichen zunächst bis zum 15.04.2026 eine zweibis dreiseitige Projektskizze ein; die anschließende Antragsphase endet am 15.07.2026. Notwendige Unterlagen umfassen neben der Skizze einen vollständigen Förderantrag, ein wissenschaftliches Fachgutachten und ein Umweltgutachten. Die Auswahl erfolgt durch die IFB-Vergabekommission unter Berücksichtigung der eingereichten Unterlagen. Ziel dieser Initiative ist es, die grüne Transformation der Hamburger Industrie voranzutreiben, zirkuläre Wertschöpfung zu fördern und Emissionen nachhaltig zu senken.
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