Innovationsfeld „Innovative Werkstoffe und Intelligente Produktion“
Förderung von Forschung und Entwicklung innovativer Werkstoffe und vernetzter Produktionsprozesse in NRW. Ziel ist mehr Ressourceneffizienz und Klimaschutz bei Produkten, Materialien und Fertigungsverfahren.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung von Investitionen in die Entwicklung, Erprobung und Anwendung neuer Werkstoffe, Recycling- und Fertigungstechnologien sowie Digitalisierungslösungen für eine ressourcenschonende, energieeffiziente und zirkuläre Industrie in Nordrhein-Westfalen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Anschaffung von Geräten, Anlagen und verknüpften Dienstleistungen
- Bauliche Maßnahmen
- Digitalisierungslösungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Rückwirkende Kosten
- Finanzierungs- und Beleihungskosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Existenzgründer/innen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz oder Niederlassung in Nordrhein-Westfalen
- Innovationsvorhaben im Bereich Werkstoffe und Produktion
- Kooperation mit Forschungseinrichtungen oder Nachweis eigener FuE-Kapazitäten
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Nachweis Kooperationspartner oder FuE-Kapazitäten
- Lebensläufe
Bewertungskriterien
- Beitrag zur Circular Economy
- Innovationsgehalt der Werkstoff- und Fertigungstechnologie
- Relevanz für ressourceneffiziente Produktion
Beschreibung
Das Innovationsfeld „Innovative Werkstoffe und Intelligente Produktion“ stärkt Nordrhein-Westfalens Rolle als industrielle Schlüsselregion Europas. Es bündelt die gesamte Wertschöpfungskette von der Rohstoffveredelung über Chemie, Metallerzeugung und -bearbeitung bis hin zu zukunftsweisenden Anwendungsbereichen wie Nanomaterialien, Leichtbautechnologien, High-Performance-Polymere und bioökonomische Rohstoffe. Ziel ist die Entwicklung und Erprobung ressourceneffizienter, langlebiger und recyclingfähiger Materialien sowie intelligenter Fertigungstechnologien (Industrie 4.0). Mit Innovationswettbewerben und Programmen wie IN4climate.NRW oder Kunststoffland NRW werden Forschungseinrichtungen, KMU und Großunternehmen vernetzt. Über regional verankerte Cluster, Kompetenzzentren und Start-up-Hubs fördert das Land Transfer, Qualifizierung und Kooperationsprozesse, damit neue Werkstoff- und Produktionslösungen schneller in die Anwendung gelangen.
Geschäftsmodellinnovationen, intelligente Produktionssysteme und smarte Logistik ergänzen die Werkstoffforschung und eröffnen neue Marktchancen. Besonders kleine und mittlere Unternehmen werden bei ihren Entwicklungs- und Skalierungsvorhaben unterstützt: etwa durch patentvalidierende Zuschüsse, FuE-Coaching und digitale Plattformen für „Made in NRW“. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, stehen auch biobasierte Werkstoffe sowie energieeffiziente und kreislauforientierte Fertigungsverfahren im Fokus. Gleichzeitig fördert das Land mit Programmen zur Cybersicherheit und Qualifizierungsmaßnahmen die Resilienz der Industrie 4.0. So entsteht ein dynamisches Innovationsökosystem, in dem Nordrhein-Westfalen als Vorreiter für eine nachhaltige, intelligente Fertigung und Materialwirtschaft positioniert wird.
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