Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung in Unternehmen (IFP)
Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten in kleinen und mittleren Unternehmen sowie Kooperationen mit Forschungseinrichtungen in Niedersachsen. Zuschüsse bis zu 500.000 € für Unternehmen und bis zu 100 % (max. 300.000 €) für Forschungseinrichtungen. Anträge fortlaufend möglich, Bearbeitungsdauer ca. 3–4 Monate. Neuer Themenschwerpunkt "Circular Economy" mit Antragsstichtag 15.01.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Das Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), kleine Unternehmen mit mittelgroßer Marktkapitalisierung und in Kooperation tätige Forschungseinrichtungen bei industrieller Forschung und experimenteller Entwicklung neuer oder deutlich verbesserter Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen. Ziel ist die Verbesserung der Marktchancen, die Beschleunigung von Innovationsprozessen und die Stärkung der regionalen Wertschöpfung in Niedersachsen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalausgaben
- Material- und Prototypenkosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Existenzgründer/innen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen
- Definition KMU gemäß EU
- Personalausgaben mind. 50 % der förderfähigen Ausgaben
- Kooperationsvereinbarung bei Verbund- und Kooperationsvorhaben
- Gesamtfinanzierung des Vorhabens nachgewiesen
- Mehr anzeigen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- KMU-Prüfschema
- Erklärung Unternehmen in Schwierigkeiten
- Erklärung Grundrechtecharta der EU
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt
- Eigenentwicklungsanteil
- Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen
Beschreibung
Das niedersächsische Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung in Unternehmen (IFP) richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), an kleine Unternehmen mit mittelgroßer Marktkapitalisierung sowie an Forschungseinrichtungen mit Betriebsstätte in Niedersachsen. Gefördert werden industrielle Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die neue oder deutlich verbesserte Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen zum Ziel haben. Die Förderquote variiert je nach Unternehmensgröße und Projektart zwischen 25 % und 100 %, mit einem maximalen Zuschussbetrag von 500.000 € pro Unternehmen und bis zu 300.000 € pro Forschungseinrichtung in Kooperationsvorhaben. Antragsberechtigt sind zudem Existenzgründer:innen und Bildungseinrichtungen, sofern sie gemeinsam mit KMU innovative Projekte durchführen. Wesentliche Voraussetzungen sind ein Sitz oder eine Betriebsstätte in Niedersachsen, Personalausgaben von mindestens 50 % der förderfähigen Ausgaben sowie der Nachweis der Gesamtfinanzierung und der Qualitätskriterien über ein Scoring-Modell. Sanierungsfälle und Unternehmen in Schwierigkeiten sind ausgeschlossen.
Anträge können fortlaufend eingereicht werden, die Bearbeitungsdauer beträgt in der Regel 3–4 Monate. Im Rahmen der thematischen Schwerpunkte hat das Programm aktuell den Bereich Circular Economy aufgelegt, dessen Antragsstichtag am 15.01.2026 liegt. Gefördert werden Personal- und Material- sowie Prototypenkosten, wobei die Kooperation mit Forschungseinrichtungen den Eigenentwicklungsanteil und den Innovationsgehalt besonders stärkt. Bewertet werden eingereichte Projektbeschreibungen anhand von Innovationshöhe, Eigenentwicklungsanteil und Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen. Ziel des Programms ist es, die Marktchancen niedersächsischer KMU zu verbessern, Innovationsprozesse zu beschleunigen und die regionale Wertschöpfung zu fördern.
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