Innovative Lösungen für die nachhaltige und attraktive Nutzung von vertikalem Raum
Horizon Europe Innovationsaufruf für Pilot- und Demonstrationsprojekte zur Entwicklung und Erprobung neuer, kreislauffähiger Konzepte für die Nutzung ungenutzter oder untergenutzter vertikaler Flächen in Städten und Gemeinden. Einreichung bis 01.12.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung und Demonstration innovativer, nachhaltiger und ästhetischer Lösungen zur Nutzung von vertikalem Raum über Gebäuden und Straßen, um Wohnraum bezahlbarer zu machen, urbane Grünflächen zu erweitern und Kreislaufwirtschaftsprinzipien zu integrieren.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Subunternehmerkosten
- Reisekosten
- Gerätekosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Rückwirkende Kosten
- Immobilienanschaffung
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Organisation in EU-Mitgliedstaat oder assoziiertem Land
- Erfahrung in transnationalen Forschungs- und Innovationsprojekten
- Erfüllung aller Ausschlusskriterien gemäß Horizon Europe Regulation
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsschreiben
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan/Budget
- Ethikauswertung
- Marktanalysebericht
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Konzepts
- Auswirkung auf Verfügbarkeit und Bezahlbarkeit
- Ganzheitlicher Kreislaufwirtschaftsansatz
- Technische und regulatorische Realisierbarkeit
- Kompetenz des Konsortiums
Beschreibung
Der Horizon Europe Innovationsaufruf fördert Pilot- und Demonstrationsprojekte zur Entwicklung neuartiger, kreislauffähiger Konzepte für die Nutzung bisher ungenutzter oder untergenutzter vertikaler Flächen in städtischen und ländlichen Räumen. Gefördert werden Unternehmen, gemeinnützige und öffentliche Einrichtungen sowie Forschungseinrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern. Die Fördersumme beträgt bis zu 5 Mio. € pro Projekt bei einer Förderquote von 70 % und einer Laufzeit von bis zu 36 Monaten. In dem Feld zwischen Städtebau, Umwelt- und Klimaschutz, Digitalisierung, Energieeffizienz und Regionalentwicklung sollen kreative Lösungen entstehen, etwa vertikale Grünfassaden, modulare Aufstockungen oder urbane Farmen auf Gebäudedächern. Damit wird bezahlbarer Wohnraum geschaffen, urbane Grünflächen werden erweitert und Kreislaufwirtschaftsprinzipien greifen bereits im Planungsstadium. Einreichungen sind bis zum 1. Dezember 2026 möglich.
Das Programm richtet sich an Kommunen, Stadtplanungsbehörden, Verbundprojekte aus Unternehmen, NGOs und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen sowie Expert:innen aus den Sozial- und Umweltwissenschaften, die gemeinsam Prototypen entwickeln, erproben und bewerten. Voraussetzung ist eine Organisation mit transnationaler Forschungs- und Innovationserfahrung in EU-Programmen und die Erfüllung der Horizon Europe-Regulation. Projekte müssen nachhaltige Konzepte sowohl technologisch als auch regulatorisch realisierbar darstellen und einen ganzheitlichen Kreislaufwirtschaftsansatz verfolgen. Bewertet werden Innovationsgehalt, bezahlbare Wohnraumeffekte, Umwelt- und Sozialauswirkungen sowie Umsetzungskompetenz des Konsortiums. Ziel ist es, attraktive, grüne und bezahlbare Nachbarschaften zu schaffen und zugleich die Ressourcenschonung im urbanen Raum voranzutreiben.
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