Integrating circularity in LCA-based modelling frameworks for renovation of buildings (Built4People Partnership)
Förderung von europäischen Innovation Actions zur Entwicklung und Anwendung zirkulärer Lebenszyklus-Assessment-Modelle für Gebäudesanierungen im Rahmen der Built4People Partnerschaft. Einreichung bis 15.09.2027 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung und Demonstration eines umfassenden Modells, das zirkuläre Strategien in Lebenszyklusbewertungen von Gebäudesanierungen integriert, um netto-null-Kohlenstoff-Gebäude durch Vergleich von Materialkreislaufstrategien und Betriebsemissionen in realen Anwendungsfällen zu fördern.
Förderfähige Ausgaben
- Forschung und Entwicklung
- Personalkosten
- Reisekosten
- Gerätekosten
- Subunternehmerleistungen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Rechtspersönlichkeit in EU-Mitgliedstaaten oder Horizon Europe assoziierten Ländern
- Einhaltung der Horizon Europe Teilnahmebedingungen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular
- Projektbeschreibung
- Disseminations- und Exploitation-Plan
- Lebenslauf der Projektleitung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Nachhaltigkeitsaspekte
- Relevanz für EU-Klimaziele
- Qualität und Komplementarität der Konsortialpartner
Beschreibung
Im Rahmen der Built4People-Partnerschaft fördert die Europäische Kommission Innovative Actions mit einem Gesamtbudget von bis zu 6.750.000 € zur Entwicklung und Anwendung zirkulärer Lebenszyklus-Assessment-Modelle für Gebäudesanierungen. Zielgruppen sind Forschungs- und Innovationsakteur:innen, KMU, Bau- und Sanierungsunternehmen sowie kommunale Planungsbehörden aus EU-Mitgliedstaaten und Horizon-Europe-assoziierten Ländern. Antragsberechtigt sind Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Institutionen, die im Themenfeld Umwelt-, Natur- und Klimaschutz sowie Energieeffizienz tätig sind. Die Fördersumme deckt bis zu 70 % der förderfähigen Ausgaben, darunter Forschungs- und Entwicklungskosten, Personalkosten, Reisekosten, Gerätekosten und Subunternehmerleistungen, ab. Anträge können bis zum 15. September 2027 über das Funding & Tenders Portal eingereicht werden.
Das Förderziel besteht in der Konzeption und Demonstration eines umfassenden Modells, das verschiedene Materialkreislaufstrategien im Vergleich zu Betriebsemissionen bewertet und so die Realisierung von netto-null-Kohlenstoff-Gebäuden vorantreibt. Dazu sollen mindestens drei Best-Practice-Sanierungsprojekte in unterschiedlichen Klimaregionen integriert werden. Bewertungskriterien sind Innovationsgehalt, Nachhaltigkeit, Beitrag zu den EU-Klimazielen sowie Qualität und Komplementarität der Konsortialpartner:innen. Für eine erfolgreiche Antragstellung sind u. a. Antragsformular, Projektbeschreibung, Disseminations- und Exploitation-Plan sowie Lebenslauf der Projektleitung erforderlich. Die Auswahl erfolgt im Rahmen eines einstufigen Verfahrens mit Einzel-Deadline; bei positiver Bewertung laden die Gutachter:innen zur Grant-Preparation ein. Mit der Förderung werden zukunftsweisende Methoden gestärkt, die Ressourceneffizienz und Klimaneutralität im Gebäudesektor vereinen.
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