International cooperation in AI (IA)
Förderung der internationalen Zusammenarbeit in Künstlicher Intelligenz zur Stärkung lokaler Innovationszentren in Niedrig- und Mitteleinkommensländern. Geplante Ausschreibung: EU-weit. Anträge bis 18.03.2027 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist es, die digitale Transformation und inklusive wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Partnerländern zu fördern, indem europäische KI-Lösungen an lokale Anforderungen angepasst und in Innovationszentren implementiert werden. Durch systematische Prototypentwicklung, Tests sowie Validierung in realen Umgebungen und den Aufbau von Living Labs sollen nachhaltige KI-Ökosysteme entstehen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Subunternehmerleistungen
- Sachkosten
- Reisekosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium mit mindestens drei unabhängigen Partnern aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Erfüllung der EU-Teilnahme- und Ausschlusskriterien (u.a. kein Verstoß gegen EU-Sanktionslisten)
- Nachweis operativer und finanzieller Kapazität über EU-Standardverfahren
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular (Portal-Form)
- Projektbeschreibung (Part B)
- Finanzierungsplan
- Lebensläufe des Projektteams
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Potenzial für Wirkung und Verbreitung
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Das Förderprogramm „International cooperation in AI (IA)“ unterstützt Konsortien aus mindestens drei unabhängigen Partner:innen aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern bei der Entwicklungszusammenarbeit mit Innovationszentren in Niedrig- und Mitteleinkommensländern. Mit einem Gesamtvolumen von bis zu 1.500.000 € pro Projekt werden Innovationsmaßnahmen, Prototypentwicklung, Tests und Validierung in realen Umgebungen gefördert. Die Projektlaufzeit beträgt maximal 36 Monate, die EU-Förderquote liegt bei 70 % der förderfähigen Ausgaben (Personal, Sachkosten, Reisekosten, Subunternehmer:innenleistungen). Ziel ist es, europäische KI-Lösungen an lokale Anforderungen anzupassen, Living Labs aufzubauen und nachhaltige KI-Ökosysteme zu etablieren, die inklusive wirtschaftliche und soziale Entwicklung befördern. Antragsberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen, gemeinnützige und öffentliche Einrichtungen; die Antragstellung erfolgt in einem einstufigen Verfahren bis zum 18. März 2027, 17 Uhr Brüsseler Zeit.
Projekte sollen konkret den Ausbau lokaler Innovationskapazitäten fördern – etwa durch Datensammlung, KI-Optimierung mit lokalen Daten und den Aufbau von Co-Creation-Räumen mit Forschenden, Start-ups und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen. Ein besonderer Fokus liegt auf sektorübergreifenden Anwendungsfeldern wie Bildung, Gesundheit, Landwirtschaft und Umweltschutz sowie auf Synergien mit Initiativen wie Global Gateway und GenAI for Africa. Die Auswahl erfolgt nach den Kriterien Innovationsgrad, Wirkungspotenzial sowie Umsetzungsqualität und Effizienz. Die Fördermaßnahme verpflichtet zur Einhaltung von EU-Teilnahme- und Ausschlusskriterien, einer sauberen Kostenbilanz sowie eines Gender-Equality-Plans bei öffentlichen Einrichtungen und Forschungseinrichtungen. Die EU-Kommission plant die Ausschreibung zum 17. November 2026; interessierte Konsortien können über das Funding & Tenders Portal einen Antrag einreichen.
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