Jobcoaching
Jobcoaching bietet direkte, individuelle Unterstützung am Arbeitsplatz in Wien für Menschen mit Behinderungen, um ihre fachlichen, kommunikativen und sozialen Kompetenzen zu fördern und die nachhaltige berufliche Inklusion zu sichern. Anträge können laufend gestellt werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Jobcoaching bietet direkte, individuelle Unterstützung am Arbeitsplatz mit dem Ziel der optimalen und nachhaltigen Inklusion von Menschen mit Behinderungen bzw. Beeinträchtigungen im Berufsleben. Zudem sensibilisiert es Betriebe und Kolleg:innen bezüglich der Bedürfnisse von beeinträchtigten Personen und trägt zur Sicherstellung einer dauerhaften beruflichen Teilhabe und existenzsichernden Erwerbstätigkeit bei.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten für Jobcoaches
- Schulungskosten
- Sensibilisierungskosten
- Sachkosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Investitionskosten
- Rückwirkende Kosten
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Nachweis erfolgreicher Tätigkeit oder Kenntnisse im Bereich Vorbereitung auf Beschäftigung von Jugendlichen mit Behinderungen sowie Beratung und Begleitung von Menschen mit Behinderungen
- Ziel der Projektförderung: Integration von Menschen mit Behinderungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt sicherzustellen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Nachweis über Kenntnisse und Erfahrungen
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
Bewertungskriterien
- Erfahrung und Qualifikation des Förderwerbers
- Relevanz für die Zielgruppe
- Nachhaltigkeit der Maßnahme
Beschreibung
In Wien bietet das Programm Jobcoaching branchenübergreifend direkte, individuelle Unterstützung am Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen. Durch den Einsatz erfahrener Jobcoach:innen werden fachliche, kommunikative und soziale Kompetenzen gestärkt und angepasst an konkrete Anforderungen des Arbeitsumfeldes. Ziel ist die nachhaltige berufliche Inklusion sowie die Sicherung einer existenzsichernden Erwerbstätigkeit im allgemeinen Arbeitsmarkt. Parallel dazu werden Betriebe und Kolleg:innen für die spezifischen Bedürfnisse sensibilisiert, um ein barrierefreies, wertschätzendes Miteinander zu fördern. Über individuelle Beratung, begleitete Trainingssequenzen und gezielte Sensibilisierungsmaßnahmen entsteht ein ganzheitliches Unterstützungsnetzwerk, das die Selbstständigkeit der Teilnehmenden steigert und langfristige Kooperationsstrukturen im Betrieb etabliert. Die Maßnahme ist fest in den Förderbereichen Arbeit und Soziales verankert und verbindet fachliche Unterstützung mit sozialer Begleitung.
Förderberechtigt sind öffentliche Einrichtungen, gemeinnützige Organisationen, Bildungsträger und Unternehmen aller Größenordnungen. Der Zuschuss deckt insbesondere Personalkosten für Jobcoach:innen, Schulungen, Sensibilisierungsmaßnahmen und Sachmittel ab; nicht förderfähig sind Investitions- und rückwirkende Ausgaben. Das Programm ist fortlaufend geöffnet – Anträge können jederzeit gestellt werden. Als Bewertungskriterien gelten die fachliche Qualifikation der Antragstellenden, die Relevanz für die Zielgruppe und die Nachhaltigkeit der Maßnahme. Für die Antragstellung sind ein Nachweis erfolgreicher Tätigkeit in der Berufsvorbereitung von Menschen mit Behinderungen, eine Projektbeschreibung sowie ein Finanzierungsplan einzureichen. Damit leistet das Jobcoaching einen wesentlichen Beitrag zu inklusiver Beschäftigung und chancengleichem Zugang zum Arbeitsmarkt.
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