Zuschuss

Josef Ressel Zentren

Langfristige Förderung zur Stärkung der F&E-Kooperation zwischen Fachhochschulen und Wirtschaft in Österreich. Anträge können laufend eingereicht werden.

Unternehmensfinanzierung Bildung

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.01.2012
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Österreich (bundesweit)
Projektdauer: 60 Monate

Förderziel

Josef Ressel Zentren sollen forschungserprobte Fachhochschulen über stabile und langfristige F&E-Kooperationen als regionale F&E-Partner für die Wirtschaft stärken. Ziel ist der Kompetenzaufbau in der angewandten Forschung, die Verbesserung der Qualität der FH-Ausbildung und die Förderung von Produkt- und Prozessinnovationen bei beteiligten Wirtschaftspartnern.

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Unternehmen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Einreichung eines wissenschaftlichen Antrags in englischer Sprache
  • Positive externe Begutachtung durch Kuratorium und Senat
  • Qualitative Bewertung

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Wissenschaftlicher Antrag in englischer Sprache
  2. Unternehmensunterlagen (Mitgliedschaftsantrag, Geschäftsbericht, Erklärung zur Mitwirkung, Antrag auf KMU-Förderung sofern zutreffend)
  3. Zustimmungserklärung der Fachhochschule
  4. Antrag auf Anschubfinanzierung
  5. Stammblatt
  6. Begründete Liste von GutachterInnen, die ausgeschlossen werden sollen

Bewertungskriterien

  • Positive externe Begutachtung
  • Qualitative Bewertung

Beschreibung

Josef Ressel Zentren bieten bundesweit in Österreich eine langfristige Zuschussförderung zur Intensivierung von F&E-Kooperationen zwischen forschungserprobten Fachhochschulen und Wirtschaftspartner:innen. Über eine Laufzeit von bis zu 60 Monaten werden Fachhochschulen als regionale Partner:innen gestärkt, um ihre Kompetenz in angewandter Forschung auszubauen und die Qualität der FH-Ausbildung nachhaltig zu heben. Ziel ist es, durch direkten Zugang zu Forschungsressourcen produkt- und prozessbezogene Innovationen insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen zu fördern und somit die Innovationskraft der österreichischen Wirtschaft zu steigern. Die Zusammenarbeit folgt einem Bottom-up-Ansatz in kompakten Forschungsgruppen und unterliegt einer strengen wissenschaftlichen Qualitätskontrolle durch externe Gutachter:innen im Kuratorium und im Senat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG). Anträge können fortlaufend eingereicht werden und werden bei Vorlage aller Unterlagen in einer der beiden jährlichen Sitzungen des JR-Senats behandelt.

Förderungsfähig sind forschungserprobte Fachhochschulen als Projektträger:innen in Kooperation mit Unternehmen aller Branchen, insbesondere KMU, sowie wissenschaftliche Mitarbeitende und Forschende. Voraussetzungen sind ein englischsprachiger wissenschaftlicher Antrag, eine positive externe Begutachtung und die qualitative Bewertung. Zur Antragseinreichung werden unter anderem ein Unternehmensunterlagenpaket (Mitgliedschaftsantrag, Geschäftsbericht, Erklärung zur Mitwirkung, KMU-Nachweis falls zutreffend), die Zustimmungserklärung der Fachhochschule, ein Antrag auf Anschubfinanzierung, das Stammblatt sowie eine Liste von auszuschließenden Gutachter:innen benötigt. Die wissenschaftliche Leistungskontrolle erfolgt im Rahmen einer Zweijahresevaluierung, begleitet von Jahresberichten und finanziellen Prüfungen durch die CDG sowie externe Prüfer:innen. Keine Antragstellungskosten entstehen, und das Volumen der Fördermittel ist nicht vorab limitiert.

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