Jugend für Entwicklungszusammenarbeit
Förderung von Arbeits- und Lernaufenthalten junger Menschen aus Brandenburg in außereuropäischen Entwicklungs- und Incoming-Projekten. Anträge jederzeit möglich, jedoch mindestens 3 Monate vor Reisebeginn.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung von Arbeits- und Lernaufenthalten von jungen Menschen aus Brandenburg in außereuropäischen Entwicklungs- und Incoming-Projekten zur entwicklungspolitischen Bildung und Begegnung.
Förderfähige Ausgaben
- Reisekosten (Hin- und Rückreise)
- Visa
- Impfungen
- Versicherungen
- Unterkunft
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Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Wohnsitz in Brandenburg (bei Outgoing-Projekten)
- Projektdurchführung in einem außereuropäischen Entwicklungsland gemäß DAC-Liste
- Vorlage eines qualifizierten Programms
- Nachweis eines gemeinwohlorientierten Gastgebers im Gastland
- Antragstellung mindestens 3 Monate vor Reisebeginn
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Beschreibung
Das Förderprogramm ermöglicht jungen Erwachsenen aus Brandenburg praxisnahe Lern- und Arbeitserfahrungen in außereuropäischen Entwicklungs- und Rückbegegnungsprojekten. Ziel ist die Stärkung entwicklungspolitischer Bildung und interkultureller Begegnung, indem Teilnehmer:innen aktiv in Bildungs-, Sozial- und Landwirtschaftsprojekten mitarbeiten. Sowohl Outgoing– als auch Incoming-Maßnahmen erstrecken sich über drei bis zwölf Wochen inklusive Vor- und Nachbereitung. Gefördert werden Ausgaben für Hin- und Rückreise, Visa, Impfungen, Versicherungen und Unterkunft sowie qualifizierte Workshops zur individuellen und gruppenweisen Vorbereitung und Nachbereitung.
Antragsberechtigt sind junge Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren (unter bestimmten Voraussetzungen ab 14 Jahren in Begleitung) mit Wohnsitz in Brandenburg sowie gemeinwohlorientierte Projektpartner:innen aus außereuropäischen Entwicklungsstaaten nach DAC-Liste. Die Zuschusshöhe variiert je nach Zielregion zwischen 600 € und 1 300 € für Reisekosten; zusätzlich können bis zu 1 280 € für Vorbereitungsseminare und bis zu 640 € für Nachbereitungsmaßnahmen beantragt werden. Die Antragstellung erfolgt jederzeit, muss jedoch mindestens drei Monate vor Reisebeginn bei der Stiftung Nord-Süd-Brücken eingereicht werden. Damit bietet das Programm eine nachhaltige Möglichkeit, interkulturelle Kompetenzen auszubauen, globale Zusammenhänge zu verstehen und aktiv zur Entwicklungszusammenarbeit beizutragen.
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