Jugend für Entwicklungszusammenarbeit
Förderung von Projekten ostdeutscher Vereine (einschließlich Berlin) im Bereich entwicklungspolitischer Bildungs- und Inlandsarbeit sowie Armutsbekämpfung und Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Projekten ostdeutscher Vereine im Bereich der entwicklungspolitischen Bildungs- und Inlandsarbeit sowie der Armutsbekämpfung und Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden, um die materiellen Lebensbedingungen benachteiligter Gruppen in Entwicklungsländern zu verbessern und ihre Eigenständigkeit zu stärken.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
Zuwendungsvoraussetzungen
- Eingetragener Verein mit Sitz in Ostdeutschland oder Berlin
- Nachweis der gemeinnützigen Tätigkeit im entwicklungspolitischen Bildungsbereich
Beschreibung
Jugend für Entwicklungszusammenarbeit richtet sich an eingetragene, gemeinnützige Vereine mit Sitz in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen. Das Programm unterstützt entwicklungspolitische Bildungs- und Inlandsarbeit ostdeutscher Initiative-Gruppen sowie Projekte zur Armutsbekämpfung und Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden. Mit kontinuierlich geöffneten Antragsfenstern werden Zuschüsse gewährt, um die materiellen Lebensbedingungen benachteiligter Bevölkerungsgruppen in Entwicklungsregionen nachhaltig zu verbessern. Voraussetzung für eine Antragstellung ist der Nachweis einer nachweisbaren, gemeinnützigen Tätigkeit im Bereich entwicklungspolitischer Bildung sowie die formale Eintragung als Verein in der Förderregion. Fokus liegt auf Maßnahmen, die die Selbsthilfe und Eigeninitiative von Zielgruppen vor Ort stärken und langfristige Wirkung entfalten.
Das Förderinstrument bietet Vereinen Raum, kreative Formate für Workshops, Austauschprogramme oder lokale Kampagnen zu realisieren und damit Bewusstsein für globale Zusammenhänge in Ostdeutschland zu stärken. Projekte können jederzeit eingereicht werden, wodurch flexible Förderzeiträume und Planungssicherheit gewährleistet werden. Die Stiftung Nord-Süd-Brücken, Trägerin des Programms, berät bei administrativen und inhaltlichen Fragen, prüft Verwendungsnachweise und begleitet Antragstellende während des gesamten Prozesses. Durch diese Partnerschaft profitieren Vereine von fachkundiger Begleitung und verlässlichen Fördermodalitäten, um ihr entwicklungspolitisches Engagement in Bildungs- und Armutsbekämpfungsprojekten wirksam umzusetzen und einen nachhaltigen Beitrag zu globaler Gerechtigkeit zu leisten.
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