Zuschuss

Jung-Fellowship für Medizingeschichte

Förderlinie seit 2024 für Promotionen zur Medizin im Nationalsozialismus am UKE; einjähriges Vollzeit-Forschungsstipendium über 15.000 € (monatlich 1.250 €), nicht zweckgebunden.

Wissenschaft Bildung

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
31.03.2026 Noch 18 Tage
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Hamburg
Fördersumme: 15.000 € für ein Jahr (1.250 € monatlich)
Projektdauer: 12 Monate

Förderziel

Unterstützung ausgewählter Doktorand:innen zur Erforschung der Medizingeschichte im Nationalsozialismus am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durch ein einjähriges Vollzeitstipendium.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Einschreibung als Doktorand:in an der Universität Hamburg
  • Vollzeit-Forschungsprojekt für ein Jahr
  • Arbeitssprache Englisch

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung (max. 450 Wörter)
  2. Titel des Doktoratsprojekts
  3. Begründung der Relevanz (max. 60 Wörter)
  4. Orientierender Zeitplan (max. 1 Seite)
  5. Curriculum Vitae (max. 1 Seite)
  6. Betreuungserklärung des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin (UKE)

Bewertungskriterien

  • Qualität des Forschungsvorhabens
  • Relevanz des Themas
  • Präsentationskompetenz vor dem Gutachterausschuss

Beschreibung

Ein einjähriges Vollzeit-Forschungsstipendium der Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung fördert Doktorand:innen am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf bei der Untersuchung der Medizingeschichte im Nationalsozialismus. Mit einer Summe von 15.000 € (monatlich 1.250 €) werden herausragende Medizinstudierende unterstützt, die sich wissenschaftlich mit Themen wie Zwangssterilisation, medizinischer Verfolgung jüdischer Kolleg:innen und Verbrechen an Patient:innen auseinandersetzen. Die bereitgestellten Mittel sind nicht zweckgebunden und ermöglichen eine intensive Projektarbeit in englischer Sprache. Im Fokus stehen innovative Forschungsvorhaben, die bisher ungeklärte Fragestellungen aufgreifen und historiographische Lücken schließen. Die Auswahl erfolgt durch den Gutachterausschuss nach Qualität, Relevanz und Präsentationskompetenz der Bewerber:innen.

Bewerbungsberechtigt sind in Vollzeit eingeschriebene Doktorand:innen der Universität Hamburg, die ihr Promotionsprojekt innerhalb von 12 Monaten realisieren. Neben der Projektbeschreibung (max. 450 Wörter) und dem Arbeitstitel sind eine kurze Relevanzbegründung (max. 60 Wörter), ein detaillierter Zeitplan sowie ein einseitiger Lebenslauf und eine Betreuungserklärung des Instituts einzureichen. Die Frist für die Einreichung aller Unterlagen endet am 31.03.2026. Eine Übergabe der Forschungsarbeiten an das UKE ist Voraussetzung, ebenso die Teilnahme an der dreiminütigen Englischpräsentation vor dem Wissenschaftlichen Beirat. Dieses Stipendium eröffnet frühkarriereorientierten Wissenschaftler:innen die Gelegenheit, zentrale Aspekte der nationalsozialistischen Medizingeschichte aus neuer Perspektive zu beleuchten.

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