Klima- und ressourcenschonendes Bauen
Modellvorhaben zur Entwicklung, Erprobung und Verbreitung innovativer Konzepte für energie- und ressourceneffizientes, gesundheitsfreundliches Bauen mit besonderem Fokus auf Holzbau, Kreislaufwirtschaft und integrale Planungsprozesse.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung von Forschung, Entwicklung und exemplarischer Umsetzung ganzheitlicher Bauvorhaben, die den Lebenszyklus von Gebäuden energie- und ressourcenoptimiert gestalten, innovative Holzbaulösungen erproben, Kreislaufschließung und Recycling integrieren sowie die Ergebnisse zielgruppengerecht dokumentieren und verbreiten.
Nicht förderfähige Ausgaben
- Investitionskostenzuschüsse
- Zuschüsse zu üblichen Planungskosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz oder Betriebsstätte in Deutschland
- Vorzulegend: Projektskizze und vollständiger Projektantrag
- Begründung der Integrationsfähigkeit von Planung, Bau und Bildungsmaßnahmen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Kosten- und Finanzierungsplan
- Lebensläufe der Projektbeteiligten
- Nachhaltigkeits- und Verbreitungskonzept
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt der Konzepte
- Ganzheitlichkeit und Lebenszyklus-Ansatz
- Replikations- und Multiplikationspotenzial
- Bildungs- und Verbreitungsmaßnahmen
- Ressourcen- und Energieeinsparungen
Beschreibung
Im Mittelpunkt dieses Modellvorhabens steht die Entwicklung, Erprobung und Verbreitung ganzheitlicher Ansätze für energie- und ressourceneffizientes, gesundheitsförderndes Bauen. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf innovativen Holzbaukonzepten, nachhaltigen Kreislaufwirtschaftsstrategien und integralen Planungsprozessen. Ziel ist es, Gebäude über den gesamten Lebenszyklus hinweg in puncto Energieverbrauch, Materialeinsatz und Innenraumqualität zu optimieren. Die Förderinitiative unterstützt exemplarische Pilotprojekte, welche die Wirksamkeit passiver Klimatisierung, Plusenergie- und CO₂-neutraler Gebäude oder Suffizienzstrategien dokumentieren. Ebenso gefördert werden die Weiterentwicklung von Planungsmethodiken und digitaler Instrumente sowie die Erprobung neuer Recycling- und Leichtbauverfahren, um Graue Energie und Emissionen deutlich zu reduzieren.
Förderberechtigt sind Unternehmen, öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen sowie Bildungsträger mit Sitz oder Betriebsstätte in Deutschland. Neben Anbieter:innen von Holzbaulösungen kommen Bauherr:innen, Planungsbüros, Genehmigungsbehörden und Fachbetriebe in Frage, ebenso wie Bildungsinitiativen, die Kinder, Jugendliche und Auszubildende in innovative Beteiligungsformate einbinden. Voraussetzung für eine Antragstellung ist die Einreichung einer Projektskizze und eines vollständigen Antrags mit umfassender Kosten- und Finanzplanung, Lebensläufen der Beteiligten sowie einem Nachhaltigkeits- und Verbreitungskonzept. Die fachliche Begutachtung orientiert sich an Kriterien wie Innovationsgrad, Lebenszyklusperspektive, Replikationspotenzial und Effektivität der Bildungsmaßnahmen. Eine kontinuierliche Einreichung ist möglich, wodurch zeitnahe Projektumsetzungen auch ohne feste Frist realisiert werden können.
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