Labs4Future – Interessenbekundung für lokale Bündnisse
Fördermöglichkeit für lokale Bündnisse für Bildung, die Medien- und kulturelle Bildungsangebote für sozial und kulturell benachteiligte Jugendliche (10–18 Jahre) umsetzen möchten. Interessenbekundung vom 02.03.2026–16.03.2026 online möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung der Bildung durch Bildung lokaler Bündnisse für kulturelle und Medienbildung für sozial und kulturell benachteiligte Jugendliche (10–18 Jahre) im Rahmen von „Kultur macht stark“.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Einreichung der Interessenbekundung im Zeitraum 02.03.2026–16.03.2026
- Durchführung von Angeboten für sozial und kulturell benachteiligte Jugendliche
- Bildung eines lokalen Bündnisses gemäß „Kultur macht stark“-Richtlinien
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Interessenbekundung über Online-Formular
Bewertungskriterien
- Relevanz und Übereinstimmung mit den Konzeptanforderungen
- Zielgruppenausrichtung auf sozial und kulturell benachteiligte Jugendliche
Beschreibung
Die Förderinitiative richtet sich an gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Träger, die im Rahmen lokaler Bündnisse kreative Medien- und Kulturprojekte für sozial und kulturell benachteiligte Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren entwickeln möchten. Im Mittelpunkt steht die Stärkung regionaler Netzwerke durch Zuschüsse zur Umsetzung von Angeboten wie Digital Storytelling, Virtual Reality/AR, Coding/Making, Spoken Word oder Gaming. Die Förderperiode für die formale Interessenbekundung ist auf den 02. bis 16. März 2026 terminiert. Anträge werden ausschließlich online über ein kurzes Online-Formular eingereicht, das die notwendigen Angaben gemäß den „Kultur macht stark“-Richtlinien abfragt. Teilnehmende Bündnisse sollen mindestens vier Veranstaltungen im Bündnis durchführen und einen klaren medienpädagogischen Schwerpunkt definieren.
Voraussetzung für die Bewilligung ist die Bildung eines lokalen Partnerschaftsverbunds, in dem verschiedene Akteur:innen aus Kultur, Bildung und Sozialraum kooperieren. Die Auswahl erfolgt anhand der Passgenauigkeit zum Förderkonzept und der Zielgruppenausrichtung auf benachteiligte Jugendliche. Eine inhaltliche Skizzierung der geplanten Formate (Schnupperangebot, Intensiv-Workshop, Kurs) sowie eine Darstellung, wie die Leitfrage „Wie wollen wir hier leben?“ adressiert wird, gehören zum Pflichtteil der Interessenbekundung. Weitere Dokumente sind nicht erforderlich, da die komplette Antragstellung über das standardisierte Formular erfolgt. Interessierte Bündnisse werden nach positiver Prüfung durch das Projektteam eingeladen, die detaillierte Projektplanung gemeinsam mit dem Träger JFF einzuleiten. Dieser Prozess ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Förderung von medien- und kulturpädagogischen Initiativen in länderübergreifender Kooperation.
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