Large-scale demonstration of Heavy-Duty Battery Electric Vehicles (HD BEV) towards long-haul logistics operations (2ZERO Partnership)
Demonstration großangelegter Einsätze von batterieelektrischen Schwerlast-Lkw (HD BEV) auf Langstrecken-Logistikrouten in mindestens vier europäischen Korridoren. Fokus auf Marktreife, Megawatt-Ladesysteme und grenzüberschreitende Testläufe. Anträge bis 14.04.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist die großangelegte Demonstration von batterieelektrischen Schwerlastfahrzeugen (HD BEV) mit Megawatt-Ladesystemen in Logistikflotten über Strecken von durchschnittlich ≥600 km, um technologische, infrastrukturelle und betriebliche Barrieren zu identifizieren und Einsatzmodelle für eine nachhaltige, emissionsfreie Langstrecken-Lkw-Logistik in Europa zu validieren.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Geräte- und Infrastrukturkosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Einreichung durch ein Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Partnern aus verschiedenen EU-/assoziierten Ländern
- Antragstellung über das EU Funding & Tenders Portal
- Registrierung mit PIC im Teilnehmerregister
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebensläufe der Schlüsselforschenden
- Ergebnisse der Markt- und Bedarfsanalyse
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Potenzial zur Emissionsminderung und Markteinführung
- Qualität und Effizienz der Projektumsetzung
Beschreibung
Im Rahmen der 2ZERO-Partnerschaft fördert die EU großangelegte Demonstrationsprojekte zur Integration von batterieelektrischen Schwerlast-Lkw (HD BEV) mit Megawatt-Ladesystemen in Langstreckenlogistikflotten. Gesucht werden Konsortien aus mindestens drei unabhängigen Partner:innen aus mindestens vier europäischen Ländern, darunter Logistik- und Transportunternehmen (auch KMU und Mikroenterprises) sowie Ladeinfrastrukturbetreiber und Forschungseinrichtungen. Ziel ist es, auf vier europäischen Korridoren durchschnittliche Fahrstrecken von ≥ 600 km über zwölf Monate zu realisieren, um technologische, infrastrukturelle und betriebliche Hürden – wie Batteriedegradation, Wettereinschränkungen oder Genehmigungsverfahren – systematisch zu identifizieren. Besonderes Augenmerk liegt auf der Interoperabilität von Megawatt-Ladestationen, digitalen Tools mit KI-gestützten Data-Labs zur Flottensteuerung sowie Synergien mit bestehenden Ladeinfrastrukturprojekten (CEF, Clean Corridors). Insgesamt stehen pro Projekt bis zu 34 Mio. € Fördermittel (70 % bei gewinnorientierten, 100 % bei gemeinnützigen Organisationen) bereit.
Die Antragstellung erfolgt bis zum 14. 04. 2026 über das EU Funding & Tenders Portal. Förderfähige Ausgaben umfassen Personal, Sachmittel, Reisen, Geräte, Infrastruktur und Subunternehmerleistungen. Unzulässig sind rückwirkende Kosten, Immobilienkäufe und Schuldenausgleich. Kriterien sind Innovationsgrad, Emissionsminderungs- und Markteinführungspotenzial sowie Qualität und Effizienz der Projektumsetzung. Partner:innen müssen sich im Portal mit PIC registrieren und einen konsortialen Finanzierungs- und Meilensteinplan einreichen. Vielversprechende Resultate sollen Geschäftsmodelle und Regularien Empfehlungen liefern, Best Practices für grenzüberschreitende Null-Emissionstransporte etablieren und so die Marktreife emissionsfreier Langstrecken-Logistik in Europa entscheidend vorantreiben.
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