Zuschuss

Masterarbeiten (Raiffeisen-Stiftung)

Unterstützung in Einzelfällen für Masterarbeiten mit besonderer Relevanz für das ländliche Genossenschaftswesen. Anträge können jederzeit gestellt werden.

Bildung Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Förderung der Anfertigung von Masterarbeiten, die sich mit Fragen des ländlichen Genossenschaftswesens sowie Themen der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Ökonomie, Politik und Rechtswissenschaften mit besonderer Relevanz für das Genossenschaftswesen befassen.

Förderfähige Ausgaben

  • Reisekosten

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Besonders qualifizierte Studierende deutscher Fachhochschulen und Universitäten
  • Gutachterliche Stellungnahme der/des betreuenden Hochschullehrenden

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Gutachterliche Stellungnahme der/des betreuenden Hochschullehrenden
  2. Angaben zum Antragsteller inklusive Werdegang und Zeugnissen
  3. Projektbeschreibung mit Problemstellung, Zielsetzung, Arbeitsschritten und Zeitplan
  4. Finanzplan (z. B. gegliedert nach Sachmitteln und Reisekosten)

Bewertungskriterien

  • Relevanz für das Genossenschaftswesen
  • Nachhaltigkeit gemäß Sustainable Development Goals
  • Qualifikation des Antragstellers

Beschreibung

Die Raiffeisen-Stiftung fördert herausragende Masterarbeiten, die sich mit Fragestellungen des ländlichen Genossenschaftswesens und angrenzenden Themen der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Ökonomie, Politik oder Rechtswissenschaft auseinandersetzen. Dabei steht die Relevanz für Genossenschaften im Mittelpunkt: Gefördert werden sowohl innovative Ansätze zur Stärkung regionaler Wirtschaftsstrukturen als auch Beiträge, die Nachhaltigkeitsaspekte im Sinne der Sustainable Development Goals aufgreifen. Die Förderung erfolgt als Zuschuss und kann unter anderem Reise­kosten abdecken, die im Rahmen der Forschung notwendig sind. Anträge können fortlaufend gestellt werden, wodurch zeitliche Einschränkungen entfallen und wissenschaftliche Vorhaben flexibel begleitet werden.*

Insbesondere besonders qualifizierte Studierende deutscher Fachhochschulen und Universitäten sind zur Antragstellung aufgerufen. Voraussetzung ist eine gutachterliche Stellungnahme der oder des betreuenden Hochschullehrenden. Der Antrag sollte auf maximal sechs Seiten eine ausführliche Projektbeschreibung (Problemstellung, Zielsetzung, Arbeitsschritte, Zeitplan, erwartete Ergebnisse und Mehrwert für das Genossenschaftswesen), einen detaillierten Finanzplan sowie Nachweise zum bisherigen Werdegang inklusive Zeugnissen enthalten. Bewertet werden die fachliche Qualifikation der Antragstellenden, die thematische Relevanz für das ländliche Genossenschaftswesen und die Einbindung von Nachhaltigkeitskriterien. Die schriftliche oder elektronische Einreichung ist jederzeit möglich; nach formaler Prüfung übernimmt der Stiftungsvorstand die fachliche Begutachtung und leitet die Entscheidung an das Kuratorium weiter. Dieser dauerhafte Förderzugang erleichtert Studierenden die Finanzierung ihrer Masterarbeit und unterstützt die wissenschaftliche Weiterentwicklung des Genossenschaftswesens in ländlichen Regionen.

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