Mentoringprojekt Yoldaş
Laufende ideelle Förderung für Hamburger Kinder aus türkischsprachigen Familien (5–9 Jahre) durch ehrenamtliche Mentor:innen. Projektlaufzeit mindestens ein Jahr, Bewerbungen jederzeit möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Verbesserung der Chancengleichheit und Förderung des interkulturellen Dialogs, indem Hamburger Kinder aus türkischsprachigen Familien mit ehrenamtlichen Mentor:innen zusammengebracht werden.
Förderfähige Ausgaben
- Fahrtkosten
- Aufwandsentschädigung bis 150 € pro Jahr
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Kinder im Alter 5–9 Jahren aus türkischsprachigen Familien
- Hamburger Wohnsitz
- Mentor:innen ab 18 Jahren
- Ehrenamtliches Engagement (2–3 Stunden alle 1–2 Wochen für mindestens 1 Jahr)
- Bereitschaft zur Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis
Beschreibung
Das Mentoringprojekt Yoldaş der BürgerStiftung Hamburg fördert seit 2008 ideell Hamburger Kinder im Alter von 5–9 Jahren aus türkischsprachigen Familien durch ehrenamtlich engagierte Mentor:innen. Unter dem türkischen Begriff für „Weggefährt:in“ erleben die Mentees alle ein bis zwei Wochen gemeinsame Aktivitäten wie Stadtentdeckungen, Kochen, Lesen oder Museumsbesuche. Die Tandems begleiten sich mindestens ein Jahr und schaffen dabei nicht nur spielerisch Bildungsimpulse, sondern bauen auch interkulturelle Brücken. Ziel ist die Verbesserung der Chancengleichheit und der interkulturelle Dialog: Durch den regelmäßigen Austausch lernen die Kinder, ihre sozialen Kompetenzen auszubauen, während die Mentor:innen neue Einblicke in fremde Lebenswelten erhalten. Oft entstehen daraus langfristige, bereichernde Freundschaften.
Teilnahmeberechtigt sind Kinder mit Wohnsitz in Hamburg, die einen türkischsprachigen familiären Hintergrund haben, sowie Erwachsene ab 18 Jahren, die sich 2–3 Stunden alle 1–2 Wochen für mindestens zwölf Monate Zeit nehmen. Voraussetzung für Mentor:innen ist ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis. Fahrtkosten werden bei Bedarf erstattet, zudem besteht Anspruch auf eine Aufwandsentschädigung von bis zu 150 Euro pro Jahr. Bewerbungen können laufend über das standardisierte Verfahren eingereicht werden; neben dem Führungszeugnis ist keine weitere Dokumentation erforderlich. Durch die begleitenden Workshops, regelmäßige Austauschtreffen und eine feste Ansprechperson im Projektteam erhalten alle Beteiligten eine beständige Unterstützung. So entsteht ein nachhaltiges Engagement, das die Stadt Hamburg vielfältig bereichert und junge Menschen stärkt.
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